Positive Zwischenbilanz bei den Max Planck Schools

Karl Max Einhäupl © picture alliance / zb / Kirsten Nijhof
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Karl Max Einhäupl © picture alliance / zb / Kirsten Nijhof - Von Dezember 2020 bis April 2021 hat ein Gutachtergremium unter der Leitung des ehemaligen Vorsitzenden des Wissenschaftsrats und früheren Vorstands der Charité Universitätsmedizin Berlin, Prof. Karl Max Einhäupl, die Max Planck Schools evaluiert Im Rahmen der Senatssitzung am 24. Juni 2021 zog Einhäupl nun eine positive Bilanz: Die drei Pilot-Schools rekrutierten vielversprechende internationale Promovierende und hätten erfolgreich ein ortsund organisationsübergreifendes Netzwerk führender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Betreuende, Lehrende und Mentorinnen etabliert. Entwicklungsbedarf sieht das Gutachtergremium mit Blick auf das aktive Scouting und Recruiting insbesondere auch weiblicher Studierender und Fellows sowie bei der aktiven Vernetzung der zahlreichen Partnerorganisationen. Mit dem Ziel, die in Deutschland verteilte wissenschaftliche Exzellenz zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu bündeln, gingen 2018 - nach einem kompetitiven Auswahlverfahren - die ersten drei Pilot-Schools an den Start. Nach knapp drei Jahren wurde nun eine erste Zwischenevaluation durchgeführt. Daran beteiligt waren für die Max Planck School of Cognition Prof. Daniela Perani von der Vita-Salute San Raffaele Universität in Mailand, für die Max Planck School Matter to Life Prof. Jochen Feldmann von der LMU München und für die Max Planck School of Photonics Prof. Ursula Keller von der ETH Zürich.
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