Münzen auf historischer Karte Foto: Frank Schleicher
Altertumswissenschaftler erkunden den Grenzraum zwischen Rom und Iran in einem Forschungsvorhaben mit DFG-Förderung. Das Römische Reich hatte relativ flexible Grenzen, da die Römer stets auf Expansion aus waren. Traf das Imperium dabei auf ein anderes Großreich, gab es meist einen spannungsvollen Wechsel von Vorrücken und Zurückweichen in einer Pufferzone. Einen solchen Grenzraum wollen Altertumswissenschaftler der Universität Jena nun näher untersuchen. Ihr Forschungsprojekt ,,Imperia sine fine? Der römisch-parthische Grenzraum als Konfliktund Kontaktzone vom späten 1. bis zum frühen 3. Jh.
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