Simon Krooss beim Pipettieren im Labor an einem mit Geigerzählern ausgestatteten Radioaktivarbeitsplatz. Mit Hilfe der radioaktiven Marker lässt sich die Expression von Genen in den Proben nachvollziehen; Copyright: Karin Kaiser / MHH
Simon Krooss beim Pipettieren im Labor an einem mit Geigerzählern ausgestatteten Radioaktivarbeitsplatz. Mit Hilfe der radioaktiven Marker lässt sich die Expression von Genen in den Proben nachvollziehen; Copyright: Karin Kaiser / MHH MHH-Nachwuchswissenschaftler erhält mit 60. Euro dotierten Förderpreis für Forschung zu Hämophilie-A-Therapie Stand: 30. September 2021 Hämophilie A ist eine erblich bedingte Störung der Blutgerinnung. In Deutschland sind etwa 4. Menschen betroffen. Bei ihnen ist der sogenannte Gerinnungsfaktor VIII (FVIII) gestört oder fehlt ganz. Bei Verletzungen gerinnt das Blut dann langsamer, was zu chronischen Gelenkschäden oder akut lebensbedrohlichen Situationen führen kann.
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