Der Codex Forster, eine Handschrift von Leonardo da Vinci, geht auf den englischen Schriftsteller und Biographen John Forster zurück. Er hinterließ das Werk im Jahr 1876 dem South Kensington Museum - dem heutigen Victoria and Albert Museum - in London. © akg-
Der Codex Forster, eine Handschrift von Leonardo da Vinci, geht auf den englischen Schriftsteller und Biographen John Forster zurück. Er hinterließ das Werk im Jahr 1876 dem South Kensington Museum - dem heutigen Victoria and Albert Museum - in London. © akg- images / WHA / World History Archive - Eine neue Ausstellung rekonstruiert die Bibliothek des Universalgenies Leonardo da Vinci war ein unermüdlicher, wissbegieriger Leser. Er besaß über 200 Bücher aus Wissenschaft und Technik, literarische sowie religiöse Werke. Die neue Ausstellung "Leonardos intellektueller Kosmos" zeigt eine bislang unbeleuchtete Seite des Künstlers und Ingenieurs, der auch ein belesener Intellektueller war und 500 Jahre nach seinem Tod noch immer fasziniert. Die Ausstellung ist bis zum 28.6.2021 in der Staatsbibliothek Berlin zu sehen und wurde federführend vom Museo Galileo in Florenz und vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte kuratiert. Wegen der Pandemie ist die Ausstellung vor Ort noch nicht zugänglich, aber vollständig virtuell zu erleben.
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