Caroline Rowland © Max-Planck-Institut für Psycholinguistik Caroline Rowland
Caroline Rowland © Max-Planck-Institut für Psycholinguistik Caroline Rowland © Max-Planck-Institut für Psycholinguistik - Wie gelingt es, eine langfristige Strategie für eine diverse und inklusive Kultur zu entwickeln? Das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik setzt auf eine lokale Arbeitsgruppe Es gibt aktuell 14 lokale Diversity-Gruppen innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft. Eine davon ist die ,,Diversity & Inclusion"-Arbeitsgruppe am MPI für Psycholinguistik in Nijmegen, Niederlande. Initiiert von Direktorin Caroline Rowland nahm sie im Januar 2021 ihre Arbeit auf. Seitdem treibt die Gruppe, bestehend aus 22 Teilnehmenden aus verschiedensten Bereichen des Instituts, den umfassenden Kulturwandel voran - von innen nach außen. Ob inklusive Sprache auf Website und Publikationen, Diversitätstrainings für Beschäftigte oder Praktika für benachteiligte Studierende: Einige der Maßnahmen aus der langfristig angelegten Strategie, die die Arbeitsgruppe innerhalb eines Jahres entwickelt hat, lebt das Institut bereits. Aktuell läuft die Ausschreibung für eine*n Diversity & Inclusion-Referenten*in, der bzw. die die Umsetzung der Strategie weiter vorantreiben soll - ebenfalls eine Maßnahme aus dem Strategiepapier. Schon jetzt hat die Zusammenarbeit in der Arbeitsgruppe einiges bewegt - nicht zuletzt unter den Teilnehmenden, die sich einig sind, viel gelernt zu haben: über die eigenen Sichtweisen und die der anderen.
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