Der Weg ist frei für weitere Innovationen an Jenaer Hochschulen

Das aktuelle Nucleus-Projektteam. Foto: Carlo Bansini
Das aktuelle Nucleus-Projektteam. Foto: Carlo Bansini
Das aktuelle Nucleus-Projektteam. Foto: Carlo Bansini - Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) und die Friedrich-Schiller-Universität Jena freuen sich über die Verlängerung des Innovationsprojekts Nucleus Jena. Wie jüngst bekannt wurde, fördert das Bundesforschungsministerium im Rahmen des Bund-Länder-Programms ,,Innovative Hochschule" das Jenaer Verbundvorhaben ab 2023 für fünf Jahre mit rund 9 Millionen Euro. Ausgewählt unter insgesamt 165 antragstellenden Hochschulen werden die beiden Jenaer Hochschulen mit ihrem Projekt Jenaer Forschende bei Innovationsund Transferprozessen unterstützen und aus Lehre und Forschung generiertes Wissen regional verfügbar machen. Als eines von deutschlandweit 29 geförderten Projekten soll Nucleus Jena Ideen und konkrete Fragestellungen aus Wirtschaft und Gesellschaft aufnehmen, in die Arbeit der Hochschulen einbeziehen und damit deren Bedeutung für den wechselseitigen Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft deutlich ausbauen. Die umfangreichen Mittel werden zur Verfügung gestellt, um die Rolle der Jenaer Hochschulen im regionalen Innovationssystem zu stärken, zur Umsetzung von neuen Maßnahmen der Innovationsunterstützung sowie von innovativen Transferansätzen. Der Beginn der Förderung ist für Januar 2023 geplant.
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