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Eberhard Karls Universität Tübingen
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Physik - Chemie - 18.06.2012

Mit der kürzlich entwickelten Technik der ,,cold-atom scanning probe microscopy" vermessen Physiker der Universität Tübingen das Kraftfeld einer Kohlenstoff-Nanoröhre. Dispersionskräfte spielen eine zentrale Rolle bei der Anziehung zwischen Atomen und Molekülen. Sie beeinflussen nicht nur die Strukturbildung der Materie, sondern auch die Reibung in mikromechanischen Systemen, wie sie heutzutage z.B. als Beschleunigungs- oder Rotationssensoren in Autos und Smartphones Verwendung finden.
Physik - 15.06.2012
Welche Rolle spielt Ästhetik in der Wissenschaft?
,,Ästhetik der Forschung - Ornamente des Wissens": Das Museum der Universität Tübingen legt mit einem öffentlichen Symposion die Grundlage für seine Jahresausstellung 2013. Theorie müsse nicht wahr sein, sondern vielmehr schön, behauptete der Physiker Werner Heisenberg. Sein Diktum belegt, wie sehr Erkenntnisinteresse und Forschungsmotivation vom ästhetischen Empfinden des Wissenschaftlers abhängig sind.
Geowissenschaften - Umwelt - 11.06.2012

Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen in einem deutsch-chinesischen Forschungsprojekt Umweltrisiken und Bodenerosion am ,,Drei-Schluchten-Staudamm" des Flusses Yangtze. Wissenschaftler der Universität Tübingen erforschen in China die ökologischen Folgen des Bauprojekts ,,Drei-Schluchten-Staudamm" auf den Yangtze, den drittlängsten Fluss der Erde, und seine Nebenflüsse.
Biowissenschaften - Chemie - 31.05.2012

Pharmazeuten der Universität Tübingen präsentieren neues Konzept für die Erforschung von Tumortherapien Halogene - besonders die Elemente Chlor, Brom und Iod - besitzen einzigartige Eigenschaften, mit denen sie die Interaktion zwischen Molekülen positiv beeinflussen können. Diese Wechselwirkungen werden mit dem Begriff ,,Halogenbrücken" (engl.: ,,Halogen Bonding") bezeichnet.
Kunst & Design - 24.05.2012

Neue Datierungen von der Geißenklösterle-Höhle in Südwestdeutschland belegen frühe Ankunft des anatomisch modernen Menschen und die frühe Entstehung von Kunst und Musik. Wissenschaftler der Universitäten Oxford und Tübingen haben neue Radiokohlenstoffdatierungen von der Geißenklösterle-Höhle auf der Schwäbischen Alb soeben im Journal of Human Evolution veröffentlicht.
Umwelt - 16.05.2012
Der Rhein: Fünf Millionen Jahre älter als gedacht Alter des Flusses anhand von Fossilien korrigiert
Frankfurt am Main / Tübingen, den 16. Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoecology (HEP) an der Universität Tübingen und des Senckenberg Forschungsinstitutes in Frankfurt haben das Alter des Rheins anhand von Fossilien untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass der Fluss fünf Millionen Jahre älter ist, als bisher angenommen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 07.05.2012
Kopplungsmuster im Gehirn hängen vom Rhythmus der Nervenzellen ab
Jörg Hipp und Markus Siegel, Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen, haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Hamburg und den USA eine neuartige Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.
Gesundheit - Biowissenschaften - 27.03.2012
Ja oder Nein? Wie Nervenzellen im Gehirn unsere Entscheidungen beeinflussen
Neurobiologen der Universität Tübingen entschlüsseln subjektive Entscheidungsprozesse im Gehirn Umstrittene Torentscheidungen sind häufig im Fußball. Die Sicht ist schlecht, alles geht rasend schnell. Aber es hilft nichts, eine Entscheidung muss gefällt werden: ,,War der Ball wirklich hinter der Linie?" Müssen Entscheidungen auf der Grundlage unvollständiger Sinnesdaten getroffen werden, werden sie durch subjektive Verarbeitungsprozesse im Gehirn bestimmt, in diesem Fall durch diejenigen des Schiedsrichters.
Biowissenschaften - Gesundheit - 28.02.2012

Erkenntnisse über Aussehen, Bevölkerungsgruppe und Krankheitsanlagen der ältesten Gletschermumie im Fachmagazin ,,Nature " Vor rund eineinhalb Jahren gelang einem Forscherteam die Entschlüsselung des kompletten Genoms des Mannes aus dem Eis, also seines gesamten Erbguts. Die Weichen, um weitere Rätsel rund um die älteste Gletschermumie der Welt aufzulösen, waren damit gestellt.
Gesundheit - 15.02.2012

Neurowissenschaftler entdecken wichtige Zusammenhänge von Informationsverarbeitungsprozessen im Gehirn. Jeder Oberstufenschüler muss abstrakte und hochkomplizierte Rechenaufgaben lösen. Für solche Aufgaben braucht er notwendigerweise die Kenntnisse der Grundrechenarten, die er in der Grundschule gelernt hat.
Biowissenschaften - Gesundheit - 27.01.2012

Strukturbiologen aus Tübingen, Hamburg und Lübeck gehen neue Wege in der Erforschung von Proteinen in Krankheitserregern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Tübingen, Hamburg und Lübeck haben in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY und weiteren Forschergruppen ein neues Experiment erfolgreich durchgeführt, das sie in der aktuellen online-Ausgabe der Fachzeitschrift ,,Nature Methods" beschreiben: Sie züchteten erstmals Nanokristalle von Proteinen in ihrer natürlichen Umgebung in lebenden Zellen.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Umwelt - 11.01.2012

Anhand eines Backenzahns belegen Forscher aus Tübingen, Bulgarien und Frankreich, dass Menschenaffen auch vor sieben Millionen Jahren in Europas Savannen überlebten. Menschenaffen haben länger in Europa gelebt, als bisher angenommen: Das belegt ein sieben Millionen Jahre alter Vor-Backenzahn eines Hominiden, den Wissenschaftler nahe der bulgarischen Stadt Chirpan gefunden haben.
Pädagogik - Wirtschaft - 03.01.2012
Zusammenhang zwischen Körpergröße von Kindern und der sozialen Stellung der Eltern
Forschungsergebnisse einer Studie von Wirtschaftshistorikern der Universität Tübingen Vor kurzem wurde die deutsche Öffentlichkeit von einer Meldung erschreckt, wonach prekäre Arbeitsverhältnisse zu einer niedrigeren Lebenserwartung - insbesondere in Ostdeutschland - führen können.
Physik - 02.01.2012

Am gigantischen Teilchenbeschleuniger des CERN sollen die Geheimnisse der Entstehung des Universums aufgeklärt werden Wie funktioniert der Teilchenbeschleuniger des Europäischen Forschungszentrums CERN in Genf? Was erforschen die Wissenschaftler mit Hilfe des LHC (Large Hadron Collider), wie der ringförmige Teilchenbeschleuniger am CERN genannt wird? Was haben die Physiker in den letzten beiden Jahren bereits entdeckt? Diese und viele weitere Fragen werden in der Ausstellung ,,Weltmaschine" beantwortet, die vom 11. bis 17. Januar 2012 an der Universität Tübingen zu sehen ist.
Physik - 19.12.2011

Physiker der Universität Tübingen haben erstmals einen Laser aus ultrakalten Atomen entwickelt Physiker der Universität Tübingen haben einen neuartigen Laser aus kaltem Gas entwickelt: Mit so genannten ,,Optischen Gittern" aus ultrakalten Atomen könnte es künftig gelingen, Materialien zu entwickeln, in denen sich Licht einschließen lässt.
Geschichte & Archeologie - Gesundheit - 08.12.2011

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen entdeckte die ältesten Nachweise für bewusst hergestellte ,,Pflanzenbettungen" Ein internationales Archäologenteam unter Beteiligung von Christopher Miller, Juniorprofessor an der Universität Tübingen, konnte den bisher ältesten Nachweis bewusst aufgeschichteter ,,Pflanzenbettungen" erbringen: Solche aus wenigen Zentimetern dicken, kompakten Lagen von Stängeln und Blättern von Riedgräsern und Binsen bestehenden Schichten sind über 77.
Biowissenschaften - 07.12.2011
Wie Pflanzen spitzenmäßig wachsen
Arbeitsgruppe der Universität Tübingen klärt Regulation von Transportprozessen auf, die zum Wachstum von Pflanzenzellen beitragen Das Wachstum vielzelliger Organismen beruht zum einen auf Zellteilung, zum anderen sind Zellen selbst auch in der Lage zu wachsen. Dieses Zellwachstum erfolgt in der Regel über die ganze Oberfläche verteilt und ist nicht auf bestimmte Regionen beschränkt.
Gesundheit - 30.11.2011
Tierschutzforscherpreis geht an Tübinger Wissenschaftler
Martina Berger, Ulrich Lauer und Martina Zimmermann erhalten Forschungspreis "Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch" des Ministeriums für Ländlichen Raum Baden-Württemberg. Das baden-württembergische Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat den Forschungspreis "Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch" 2011 an zwei Projekte der Universität Tübingen verliehen: Martina Berger sowie Professor Ulrich Lauer und Martina Zimmermann forschen am Universitätsklinikum der Universität Tübingen.
Physik - 11.11.2011

Erstmals Verschwinden von Neutrinos über kurze Distanz nachgewiesen. Physiker haben erstmals das Verschwinden von Antineutrinos über eine kurze Distanz in hoher Präzision nachgewiesen: An dem internationalen Double-Chooz-Experiment sind auch Wissenschaftler der Universität Tübingen beteiligt. Der Forschungsverbund stellte seine Ergebnisse erstmals am 9. November auf der LowNu-Konferenz in Seoul, Korea, vorgestellt.
Kunst & Design - Geschichte & Archeologie - 08.11.2011

Sonderausstellung der Universität Tübingen präsentiert erstmals wichtige Belege für eiszeitliche Malerei in Mitteleuropa Wissenschaftler der Universität Tübingen präsentieren die bislang älteste Tradition von Malerei in Mitteleuropa. Ausgrabungen der Universität Tü-bingen haben in der Höhle Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb in den letzten beiden Jahren wichtige neue Nachweise für 15.Jahre alte Malerei erbracht, die am Ende der letzten Eiszeit geschaffen wurde.












