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Max-Planck-Gesellschaft
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Biowissenschaften - 23.11.2015

Frankfurter Forscher finden eine einfache Erklärung für die typischen Muster von Nervenzellen innerhalb neuronaler Karten Das menschliche Gehirn besteht aus einem hochkomplexen Netzwerk von etwa 85 Milliarden Nervenzellen, die ständig Informationen untereinander austauschen. Damit das komplexe Netzwerk effizient arbeiten kann, ist es wichtig, dass die Wege zwischen Neuronen, die ähnliche Eigenschaften haben oder vergleichbare Signale kodieren, möglichst kurz bleiben.
Geschichte & Archeologie - Veranstaltung - 23.11.2015

Gefäß aus dem Schweizer Hochgebirge bringt Forscher auf neue Analysemethode Die Studie, auf der dieser Artikel beruht, ist noch nicht veröffentlicht. Dieser Artikel dient als Vorabinformation für Medienschaffende, die URL der Seite darf nicht vor dem Ende des Embargos im Internet verbreitet werden! In einem Holzbehälter, der 2012 in den Berner Alpen gefunden wurde, hat eine Forscherin vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam Überreste früher Weizensorten aus der Bronzezeit entdeckt.
Biowissenschaften - 20.11.2015

Pleiotropie beeinflusst die Gene, die für die Vielfalt der Blattformen verantwortlich sind Viele erinnern sich sicherlich an die Kreuzungsquadrate, die uns in der Schule mit dem Konzept der genetischen Vererbung vertraut gemacht haben: Ein dominantes Allel für braune Augen bei beiden Eltern versteckt ein rezessives Allel, das blaue Augen erklärt.
Biowissenschaften - 20.11.2015
Ein kleines DNA-Stück mit großer Wirkung auf die Blattform
Vor Millionen von Jahren haben einige Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler durch zwei winzige Veränderungen in einem Gen anstelle von einfachen Blättern zusammengesetzte Blätter entwickelt. Dies zeigen Forschungsergebnisse, welche diese Woche in Genes and Development erscheinen. Der Artikel, der auf Arbeiten am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) zurückgeht, belegt den erstaunlichen genetischen Mechanismus, der dieser Entwicklung zugrunde liegt.
Pädagogik - Sozialwissenschaften - 13.11.2015

Sammelband gibt Überblick über ethnische Ungleichheiten in Schule und Ausbildung Werden Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in unserem Bildungssystem benachteiligt? Welche Hürden haben sie tatsächlich? Und gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Herkunftsgruppen? Einen aktuellen Überblick über den Forschungsstand in diesem Bereich gibt ein neuer Sammelband, mitherausgegeben von Christian Hunkler vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik.
Biowissenschaften - 03.11.2015

Werden Zellen gedehnt oder gestaucht, verändert sich ihr Erbgut Stammzellen können fühlen und auf mechanische Reize von außen reagieren. Dies ist ein Ergebnis der Forschungsgruppe um Sara Wickström, Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln. Äußere Reize verändern die DNA im Zellkern und damit die Aktivität von Genen, die für die Differenzierung der Stammzellen benötigt werden.
Biowissenschaften - Gesundheit - 03.11.2015

Wissenschaftler identifizieren fast 11.000 unterschiedliche Herzproteine Ein gesundes Herz schlägt ungefähr zwei Milliarden Mal im Leben. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie und des Deutschen Herzzentrums München an der Technischen Universität München haben nun erfasst, welche und wie viele Proteine in welchen Zelltypen vorhanden sind.
Gesundheit - Kunst & Design - 26.10.2015

Sprache und Musik werden in der gleichen Hirnregion verarbeitet Wenn man ein Buch liest und dabei Musik hört, trennt das Gehirn die beiden Aufgaben nicht schön sauber voneinander. Eine neue Studie zeigt, dass es ein Hirnareal gibt, das mit beidem gleichzeitig beschäftigt ist, das Broca-Areal. Diese Region im Gehirn gilt seit langem als ein wesentlicher Teil des Sprachzentrums.
Veranstaltung - 26.10.2015

Je besser ein Team zusammenarbeitet, desto stärker synchronisieren sich die Körperfunktionen der Mitglieder Wenn Menschen eine Aufgabe als Team bewältigen, funktioniert das unterschiedlich gut. Wissenschaftlern der Aarhus Universität in Dänemark und Forscher des Max-Planck-Instituts für emprirische Ästhetik in Frankfurt untersuchten, wie sich Körperfunktionen von Menschen aneinander angleichen, wenn sie zusammenarbeiten.
Gesundheit - 22.10.2015

Im ultrahohen Magnetfeld lässt sich die Gehirnaktivität genauer nachweisen Je stärker, desto besser? Auf Magnetresonanztomografie-Magneten scheint das zuzutreffen - wenn die richtige Methode eingesetzt wird. Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik forschen an einer hochauflösenden MRT-Messmethode.
Biowissenschaften - Gesundheit - 22.10.2015

Internationales Forschungskonsortium entdeckt neuen Behandlungsansatz für Parkinson Unter der Leitung der Michael J. Fox Stiftung für Parkinsonforschung hat ein internationales Forschungskonsortium gezeigt, dass die LRRK2-Kinase Rab-Proteine hemmt und so zelluläre Transporte reguliert. Mutationen im LRRK2-Gen stehen im engen Zusammenhang mit Parkinson.
Astronomie & Weltraum - 20.10.2015
Der Staub, der aus dem Weltall kommt
Forscher werten Messungen der Raumsonde Ulysses an interstellarem Staub aus Als die Sonnensonde Ulysses 1990 auf ihre 19 Jahre währende Erkundungstour aufbrach, richteten die beteiligten Forscher ihr Augenmerk nicht nur auf unser Zentralgestirn, sondern auch auf deutlich kleinere Objekte: interstellare Staubteilchen, die aus den Tiefen des Weltalls ins Sonnensystem vordringen.
Biowissenschaften - Geowissenschaften - 19.10.2015
Immer der Nase nach zum Victoria-See - Möwen navigieren anhand von Gerüchen
Ohne ihren Geruchssinn können Heringsmöwen Abweichungen von ihrem natürlichen Flugkorridor nicht ausgleichen Zugvögeln macht in punkto Navigation kaum jemand etwas vor. Sie legen auf ihren Flügen zigtausende Kilometer zurück und erreichen ihr Ziel mit großer Präzision. Wie sie das machen, ist bis heute nicht restlos geklärt.
Sozialwissenschaften - 19.10.2015
Zähne sagen menschliche Evolution voraus
Forschern zufolge ist die Evolution menschlicher Zähne viel einfacher als bisher angenommen Ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Biologen Alistair Evans von der Monash Universität in Australien hat die Zähne von Menschen und fossilen Homininen unter einem neuen Blickwinkel untersucht. Die Forscher konnten belegen, dass die Größe der Backenzähne, einschließlich der Weisheitszähne, einer Regel folgt, die besagt, dass die Größe eines Zahns die Größe des Nachbarzahns beeinflusst.
Sozialwissenschaften - Pädagogik - 08.10.2015

Bessere Bildung kann vor allem bei Älteren die Sterblichkeit senken Im letzten Jahrhundert ist die Lebenserwartung um circa drei Monate pro Jahr gestiegen. Der Zuwachs ist aber nicht in allen Bildungsschichten gleich stark. Hochgebildete, die grundsätzlich im Schnitt älter werden, nehmen eine Vorreiterrolle ein und zeigen auf, welche Lebensspannen auch für die restliche Bevölkerung möglich sind.
Astronomie & Weltraum - 07.10.2015

Astronomen finden um AU Microscopii ungewöhnliche Strukturen Wie viele andere Sterne auch, ist AU Microscopii von einer Staubscheibe umgeben. Nun haben Forscher - unter anderem aus dem Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg - in dieser Scheibe ungewöhnliche Strukturen entdeckt, die sich mit der Zeit verändern.
Biowissenschaften - Mathematik - 01.10.2015
Wörter sind kein Zufall
Für viele Begriffe werden auch in nicht-verwandten Sprachen bestimmte Laute bevorzugt oder vermieden Die Lehrbücher der Sprachwissenschaft müssen offenbar umgeschrieben werden. Bislang gingen Linguisten davon aus, Laute seien in Wörtern größtenteils zufällig mit Bedeutungen verknüpft. Fälle wie etwa das M, das in vielen Sprachen im Wort für Mutter vorkommt, seien die seltene Ausnahme.
Physik - Chemie - 30.09.2015
Solarenergie auf Abruf
Ein neuer Fotokatalysator speichert die Energie des Sonnenlichts und könnte den Kern einer solaren Batterie bilden Sonnenenergie hat immer noch ein Problem: Sie ist zwar sauber, aber nicht immer und überall verfügbar. Ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart trägt nun dazu bei, Abhilfe für dieses Manko zu schaffen.
Gesundheit - 24.09.2015
Neuronale Netzwerke zehnmal schneller entschlüsselt
Flug durchs Gehirn dank neuer Visualisierungs-Software Die Wissenschaftler im Forschungsgebiet â?'Connectomicsâ'' haben sich als Ziel gesetzt, Netzwerke von Nervenzellen im Gehirn komplett zu rekonstruieren. Obwohl die technologischen Fortschritte beeindruckend sind, ist die Entwicklung dieses relativ neuen Forschungsfelds durch die riesige Menge an menschlicher Analysearbeit noch begrenzt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 18.09.2015

Wissenschaftler entdecken in der Tiefsee Muscheln und Schwämme, die mithilfe von Symbiosebakterien Öl verwerten können In der Tiefsee im Golf von Mexiko gibt es Vulkane, die Öl und Asphalt speien. Dort leben Muscheln und Schwämme in Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nahrung liefern. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen haben zusammen mit Kollegen aus den USA bakterielle Symbiosepartner gefunden, die Öl als Energiequelle nutzen und sich von kurzkettigen Alkanen aus dem Öl ernähren.










