Mutationen im LRRK2-Gen stehen mit der Parkinsonkrankheit in Verbindung. Die Proteinmessungen mittels Massenspektrometrie helfen bei der Analyse von Fehlfunktionen. [weniger]
Internationales Forschungskonsortium entdeckt neuen Behandlungsansatz für Parkinson. Unter der Leitung der Michael J. Fox Stiftung für Parkinsonforschung hat ein internationales Forschungskonsortium gezeigt, dass die LRRK2-Kinase Rab-Proteine hemmt und so zelluläre Transporte reguliert. Mutationen im LRRK2-Gen stehen im engen Zusammenhang mit Parkinson. Die Erkenntnis, dass LRRK2 mit der Funktion von Rab-Proteinen in Verbindung steht, ist bahnbrechend. Sie hilft, das Verständnis der LRRK2-Störungen bei Parkinson zu verbessern, und bietet neue therapeutische Ansätze. Die von Matthias Mann am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried entwickelte Proteom-Technologie ist die Grundlage für diese Entdeckung. Mutationen im LRRK2-Gen stehen mit der Parkinsonkrankheit in Verbindung.
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