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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 821 - 840 von 1712.


Physik - Astronomie & Weltraum - 15.06.2016
Gravitationswellen gehen zum dritten Mal ins Netz
Gravitationswellen gehen zum dritten Mal ins Netz
LIGO beobachtet ein Signal, das erneut am Albert-Einstein-Institut in Hannover entdeckt wird Zum dritten Mal haben Forscher die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorausgesagten Gravitationswellen nachgewiesen. Die beiden LIGO-Detektoren in den USA hatten am 4. Januar 2017 um 11:11:58,6 MEZ angeschlagen.

Biowissenschaften - 09.06.2016
Nervenzellen bündeln ihre Synapsen
Nervenzellen bündeln ihre Synapsen
Die Kontaktstellen von Zellen der Großhirnrinde bilden funktionale Gruppen Die Großhirnrinde ähnelt einer riesigen Telefonzentrale. Über unzählige Leitungen werden hier zum Beispiel aus den Signalen der Sinnesorganen Informationen über die Umwelt gewonnen. Um die Datenflut in sinnvolle Bahnen zu lenken, agieren die einzelnen Pyramidenzellen der Großhirnrinde wie winzige Telefonistinnen.

Astronomie & Weltraum - 07.06.2016
LISA Pathfinder übertrifft alle Erwartungen
Europäische Satellitenmission demonstriert erfolgreich Technologien für ein Gravitationswellen-Observatorium im All Nach einem Bilderbuchstart und einer Reise von rund 1,5 Millionen Kilometern von der Erde in Richtung Sonne begann die wissenschaftliche Phase von LISA Pathfinder am 1. März 2016.

Astronomie & Weltraum - 07.06.2016
Gravitationswellen, die Zweite
Forscher beobachten ein Signal von zwei schwarzen Löchern mit 14 und 8 Sonnenmassen Den Wissenschaftlern an den beiden amerikanischen LIGO-Detektoren sind erneut Gravitationswellen ins Netz gegangen. Das Signal war bereits am 26. Dezember 2015 aufgezeichnet worden. Es stammt von einem Paar verschmelzender schwarzer Löcher, die mit rund 14 und 8 Sonnenmassen kleiner sind als die am 14. September vergangenen Jahres entdeckten.

Mathematik - Biowissenschaften - 02.06.2016
Explodierende Samenschoten
Explodierende Samenschoten
Behaartes Schaumkraut schleudert seine Samen aktiv mit Höchstgeschwindigkeit in die Luft Pflanzen haben viele Strategien, um ihre Samen zu verbreiten: Explodierende Samenhülsen sind eine davon. Bislang haben Wissenschaftler angenommen, dass die Energie für die Explosion aus der Verformung der Samenhülsen beim Austrocknen entsteht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.06.2016
Urocortin 3 - ein Signalmolekül für Freundschaften
Der Botenstoff hilft Mäusen, neue Freunde zu finden Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München konnten Forscher nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch bestimmt, ob wir bereit sind, neue soziale Kontakte zu knüpfen oder ob wir lieber in der Sicherheit unseres bestehenden sozialen Umfelds verharren.

Gesundheit - Informatik - 01.06.2016
Pränataler Stress begünstigt Heißhungerattacken
Ausgewogene Ernährung schützt vor Essstörung Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben gezeigt, dass Heißhungerattacken, die auf Stress während der Schwangerschaft zurückzuführen sind, schon im Gehirn des Fötus programmiert werden. Entscheidend ist dabei das Geschlecht des Kindes.

Pädagogik - 30.05.2016
Bergamoten - Verlockung und Verhängnis für Tabakschwärmer
Bergamoten - Verlockung und Verhängnis für Tabakschwärmer
Der Duftstoff lockt nachts Falter zur Bestäubung an, tagsüber schützt er Tabakpflanzen dagegen vor den gefräßigen Raupen der Falter Der Tabakschwärmer ist ein wichtiger Bestäuber des Wilden Tabaks. Gleichzeitig schlüpfen aber hungrige Raupen aus den Eiern, die die Motte auf den Blättern ablegt. Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena hat jetzt ein Gen im Wilden Tabak beschrieben, das der Pflanze bei der Lösung dieses Dilemmas hilft.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 30.05.2016
Unbekannte Besiedlungswelle im Südpazifik
Unbekannte Besiedlungswelle im Südpazifik
Archäogenetische Analyse deutet auf Siedler aus Melanesien hin Erst vor rund 3500 Jahren begannen Menschen die im Südpazifik gelegenen Inselarchipele Ozeaniens zu besiedeln. Ein internationales Forschungsteam unter maßgeblicher Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena hat nun erstmals die Genome von Menschen analysiert, die vor 3100 bis 2500 Jahren auf den Inselketten Tonga und Vanuatu lebten und damit zu den ersten Siedlern gehörten.

Biowissenschaften - 18.05.2016
Tabakschwärmer prüfen Blüten mit zweiter Nase
Tabakschwärmer prüfen Blüten mit zweiter Nase
Mit Riechzellen auf der Spitze des Saugrüssels erkennen die Motten am Duft, ob sich der Blütenbesuch lohnt Blüten ohne Duft produzieren weniger Samen, obwohl sie genauso oft von Bestäubern besucht werden. Diese überraschende Beobachtung haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena bei Untersuchungen von Tabakpflanzen gemacht, die keinen Blütenduft produzieren.

Chemie - Psychologie - 10.05.2016
Spannung in der Kinoluft
Spannung in der Kinoluft
Kinobesucher verraten anhand ihres Atmens, welche Filmszene gerade läuft Bei manchen Filmen liegt die Spannung förmlich in der Luft - und das nicht nur im übertragenen Sinn. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben während verschiedener Filmvorführungen die Luft in Kinosälen analysiert und festgestellt: Jeder Film hinterlässt ein charakteristisches Muster in der Atemluft.

Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 04.05.2016
Wie Schwangerschaft die Wahrnehmung verändert
Wie Schwangerschaft die Wahrnehmung verändert
Rezeptor verändert die Empfindung von Geruch und Geschmack in verpaarten Fruchtfliegen In der Schwangerschaft verändern sich die Wahrnehmung und Reaktionen auf bestimmte Gerüche und Geschmäcker mitunter drastisch. Das ist auch bei Fliegen so. Was die Veränderung in der Wahrnehmung jedoch auslöst, ist weder bei Säugetieren noch bei Insekten verstanden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.05.2016
Glomeruli im Riechhirn besitzen einzigartige Struktur
Glomeruli im Riechhirn besitzen einzigartige Struktur
Verschaltungseinheiten aus Riechsinneszellen im Fliegenhirn lassen Rückschlüsse auf ihre Funktion und ökologische Relevanz zu Wissenschaftler des Max-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben jetzt die Funktionseinheiten des Geruchszentrums, die für die Geruchswahrnehmung zuständig sind, im Hirn von Essigfliegen quantifiziert und kartiert.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.05.2016
Ein süßer Impfstoff gegen Lungenentzündung
Ein Dreifachzucker löst eine Immunantwort gegen Pneumokokken aus Sperrfrist bis: 08. MEZ Für eine Impfung gegen einen besonders gefährlichen Erreger der Lungenentzündung braucht es möglicherweise nicht viel. Denn ein Molekül aus drei aneinandergereihten Zuckern könnte ausreichen, um vor der Infektion mit hochvirulenten und antibiotikaresistenten Pneumokokken zu schützen.

Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 02.05.2016
Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
Reis und Mungobohnen als archäologische Quellen
Nutzpflanzen belegen Besiedlung Madagaskars aus Südostasien Die Besiedlung Madagaskars ist ein ungelöstes Rätsel der Menschheitsgeschichte. Vor der ostafrikanischen Küste gelegen und viele tausend Kilometer von Südostasien entfernt, ist Madagaskar die Heimat von Menschen, die eine Sprache sprechen, die eng verwandt ist mit den Sprachen des pazifischen Raums und Südostasiens.

Geschichte & Archeologie - 02.05.2016
Paläoproteomik hilft bei der Unterscheidung zwischen modernem Mensch und Neandertaler
Paläoproteomik hilft bei der Unterscheidung zwischen modernem Mensch und Neandertaler
Forscher entschlüsseln uralte Proteine von Neandertalern aus dem Châtelperronien Für die Beantwortung der Frage, was für Fähigkeiten die Neandertaler besaßen und warum sie ausgestorben sind, nimmt die archäologische Kultur des Châtelperronien eine Schlüsselstellung ein. Trotz intensiver Forschung blieb jedoch unklar, wer die Châtelperronien-Kultur geschaffen hatte: der moderne Mensch oder der Neandertaler.

Biowissenschaften - 28.04.2016
Bartagamen im Tiefschlaf
Bartagamen im Tiefschlaf
Die unterschiedlichen Schlafphasen des Gehirns entwickelten sich schon früh in der Evolution der Wirbeltiere Schlaf ist im Tierreich weit verbreitet: Insekten, Würmer bis hin zu Säugetieren und Menschen - sie alle nehmen sich regelmäßig eine Auszeit. Schlaf ist jedoch nicht gleich Schlaf. Bei Säugetieren und beim Menschen beispielsweise spiegelt er sich auch in der Gehirnaktivität und unterschiedlichen Schlafphasen wie dem sogenannten Deltaund REM-Schlaf wider.

Gesundheit - 28.04.2016
Killerzellen des Immunsystems steigern Diabetes-Risiko
Übergewicht verändert eine Untergruppe von Immunzellen und erhöht so die Gefahr von Diabetes In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Menschen übergewichtig. Übergewicht führt unter anderem dazu, dass das Immunsystem chronisch aktiviert und damit gestresst wird. Wissenschaftler um Jens Brüning vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung und der Uniklinik in Köln haben nun eine Untergruppe von Immunzellen im Fettgewebe übergewichtiger Patienten entdeckt, die das Risiko für Diabetes erhöht.

Biowissenschaften - 28.04.2016
Östrogenrezeptor lässt männliche Mäuse abnehmen
Östrogenrezeptor lässt männliche Mäuse abnehmen
Der Rezeptor erhöht den Energieverbrauch von Muskelzellen und senkt so das Körpergewicht Muskeln verbrauchen einen Großteil der Energie im Körper. Wenn der Fettstoffwechsel in den Muskelzellen nicht richtig funktioniert, nimmt ein Organismus daher zu. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herzund Lungenforschung in Bad Nauheim haben entdeckt, dass ein Regelkreis für einen Östrogenrezeptor in Muskelzellen nur bei männlichen Mäusen den Fettstoffwechsel kontrolliert.

Gesundheit - 28.04.2016
Killerzellen des Immunsystems steigern Diabetes-Risiko
Übergewicht verändert eine Untergruppe von Immunzellen und erhöht so die Gefahr von Diabetes In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Menschen übergewichtig. Übergewicht führt unter anderem dazu, dass das Immunsystem chronisch aktiviert und damit gestresst wird. Wissenschaftler um Jens Brüning vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung und der Uniklinik in Köln haben nun eine Untergruppe von Immunzellen im Fettgewebe übergewichtiger Patienten entdeckt, die das Risiko für Diabetes erhöht.