Bartagamen im Tiefschlaf

Die Wellen des Schlafs: Die Abbildung zeigt die zeitliche Entwicklung des Verhäl
Die Wellen des Schlafs: Die Abbildung zeigt die zeitliche Entwicklung des Verhältnisses zwischen 0-4 Hertz- und 10-30 Hertz-Schwingungen (?/?). Die Reihen repräsentieren 30-Minuten-Abschnitte beginnend von links oben nach rechts unten. Nach Ausschalten der Beleuchtung (19:00) nehmen die Tiere eine typische Schlafhaltung ein, und die Amplitude der Schwingungen steigt an (gelb). Nach dem Aufwachen gehen die Schwingungen dann wieder zurück. [weniger]
Die unterschiedlichen Schlafphasen des Gehirns entwickelten sich schon früh in der Evolution der Wirbeltiere. Schlaf ist im Tierreich weit verbreitet: Insekten, Würmer bis hin zu Säugetieren und Menschen - sie alle nehmen sich regelmäßig eine Auszeit. Schlaf ist jedoch nicht gleich Schlaf. Bei Säugetieren und beim Menschen beispielsweise spiegelt er sich auch in der Gehirnaktivität und unterschiedlichen Schlafphasen wie dem sogenannten Deltaund REM-Schlaf wider. Die genaue Funktion dieser Schlafphasen ist bislang noch unklar. Sie wurden in Säugetieren und Vögeln beobachtet, bislang aber nicht in Reptilien, Amphibien und Fischen. Aber Vögel sind die gefiederten Nachfahren der Dinosaurier und damit in gewisser Weise ebenfalls Reptilien.
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