Gravitationswellen gehen zum dritten Mal ins Netz

Die Quelle der Welle: Das Bild stammt aus einer numerischen Simulation des Gravi
Die Quelle der Welle: Das Bild stammt aus einer numerischen Simulation des Gravitationswellen-Ereignisses GW170104, das durch die Verschmelzung zweier schwarzer Löcher erzeugt wurde. Die Stärke der Gravitationswelle wird sowohl durch die Höhe als auch durch die Farbe angezeigt; blau zeigt schwache, gelb starke Felder an. Die schwarzen Löcher wurden um den Faktor zwei vergrößert, um die Sichtbarkeit zu verbessern. [weniger]
LIGO beobachtet ein Signal, das erneut am Albert-Einstein-Institut in Hannover entdeckt wird. Zum dritten Mal haben Forscher die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorausgesagten Gravitationswellen nachgewiesen. Die beiden LIGO-Detektoren in den USA hatten am 4. Januar 2017 um 11:11:58,6 MEZ angeschlagen. Die Gravitationswelle mit der Bezeichnung GW170104 erreichte den Hanford-Detektor drei Millisekunden früher als den in Livingston  - ein durch die Himmelsposition der Quelle bedingter Effekt. Zwei schwarze Löcher mit 31 und 19 Sonnenmassen waren zu einem einzigen mit 49 Sonnenmassen verschmolzen. Das Signal wurde zuerst am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover gesehen. Die Quelle der Welle: Das Bild stammt aus einer numerischen Simulation des Gravitationswellen-Ereignisses GW170104, das durch die Verschmelzung zweier schwarzer Löcher erzeugt wurde.
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