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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1261 - 1280 von 1712.


Biowissenschaften - 28.04.2013
Bewegungsschichten im Gehirn
Bewegungsschichten im Gehirn
Neurobiologen entdecken elementare Bewegungsdetektoren in der Fliege Das Erkennen einer Bewegung und ihrer Richtung ist einer der ersten und wichtigsten Verarbeitungsschritte in jedem visuellen System. Nur so können nahende Feinde erkannt oder die eigene Bewegung kontrolliert werden. Seit über 50 Jahren sagt ein mathematisches Modell präzise voraus, wie der elementare Bewegungsdetektor im Gehirn aufgebaut sein müsste.

Physik - 25.04.2013
Ein Schwergewicht für Einstein
Ein Schwergewicht für Einstein
Beobachtungen am massereichsten Neutronenstern bestätigen Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie Ein Team unter der Leitung von Wissenschaftlern aus dem Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat mit mehreren großen Radioantennen und optischen Teleskopen einen Pulsar und seinen Begleiter, einen Weißen Zwerg, detailliert untersucht.

Biowissenschaften - 25.04.2013
Kino der Moleküle
Kino der Moleküle
Elektronenpulse zeigen den Wandel eines Kristalls vom Isolator zum Leiter Die Bilder aus der Nanowelt lernen laufen: Mit intensiven Elektronenblitzen hat ein internationales Forscherteam um Dwayne Miller, Abteilungsleiter in der Max-Planck-Forschungsgruppe für Strukturelle Dynamik an der Universität Hamburg am Center for Free-Electron Laser Science (CFEL), die Bewegung von Atomen in einem Kristall ionischer Moleküle gefilmt.

Mathematik - 25.04.2013
Zellulose auf der schiefen Bahn
Zellulose auf der schiefen Bahn
Ohne Mikrotubuli bringt die Zellulose beim Wachstum die Blattstellung durcheinander Die Natur ist voller Mathematik. Besonders faszinierend und einfach zu erkennen sind Spiralmuster, wie sie bei Sonnenblumen, Tannenzapfen oder der Blattstellung an Sprossachsen vorkommen. Diese Spiralen entstehen, weil die meisten Pflanzen neue Knospen immer genau im Abstand von 137 Grad zu ihrem Vorgänger produzieren.

Biowissenschaften - 25.04.2013
Türsteher-Proteine für Pflanzenzellen
Forscher entdecken neue Adapter-Proteine für die Endozytose bei Pflanzen Nährstoffe, Signalmoleküle oder sogar Viren docken laufend an Zellen an und wollen hinein. Doch nur wer von bestimmten Adapterproteinen innerhalb der Zellen erkannt wird, kann von ihnen mittels Endozytose aufgenommen werden. Ein Forscherteam um Daniël van Damme von der Universität Gent und Staffan Persson vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam hat jetzt einen Proteinkomplex für die Endozytose identifiziert.

Chemie - Physik - 25.04.2013
Femtochemie: Atomballett in Zeitlupe
Femtochemie: Atomballett in Zeitlupe
Mithilfe von kurzen Elektronenpulsen lässt sich eine Strukturänderung in einem komplexen Molekül wie im Film verfolgen Chemie ist nun filmreif: Mithilfe einer Art Molekülkamera hat ein internationales Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg beteiligt waren, das rasend schnelle Ballett verfolgt, das Atome bei Strukturänderungen in Molekülen vollführen.

Sozialwissenschaften - 24.04.2013
Materialverlust schützt Zähne gegen Ermüdungsbruch
Materialverlust schützt Zähne gegen Ermüdungsbruch
Computersimulationen zeigen: Die Reduktion der natürlichen Zahnabnutzung könnte die Hauptursache für weit verbreitete Zahnhalsdefekte sein Wissenschaftler am Max-Planck Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt haben gemeinsam mit Zahntechnikern Belastungsanalysen an menschlichen Vorbackenzähnen durchgeführt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.04.2013
Forscher bremsen Parkinson bei Mäusen aus
Forscher bremsen Parkinson bei Mäusen aus
Die Parkinson-Krankheit beginnt schleichend. Dem amerikanischen Filmstar Michael J. Fox zuckte plötzlich bei Dreharbeiten der kleine Finger der linken Hand. Er überspielte es jahrelang erfolgreich. Typischerweise breitet sich das Zittern weiter aus, Muskeln werden steif, die Bewegungen verlangsamen sich.

Chemie - Biowissenschaften - 19.04.2013
Riesige Mengen Holzkohle enden im Ozean
Die Rückstände von Waldbränden werden aus dem Boden gelöst und über Flüsse ins Meer transportiert Feuer verwandelt jedes Jahr Millionen Hektar Vegetation in Holzkohle. Dass diese nicht, wie bisher angenommen, im Boden verbleibt, sondern über Flüsse ins Meer gelangt und so dem globalen Kohlenstoffkreislauf zugeführt wird, hat nun ein internationales Forscherteam um Thorsten Dittmar vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen und Rudolf Jaffé von der Florida International University in Miami gezeigt.

Astronomie & Weltraum - 18.04.2013
Zwei zweite Erden
Zwei zweite Erden
Astronomen entdecken im Sternbild Leier extrasolare Planeten, auf denen vermutlich lebensfreundliche Bedingungen herrschen Die Suche nach einer zweiten Erde bestimmt die Jagd nach fremden Planeten. Die meisten dieser Himmelskörper sind zu groß oder laufen zu nah um ihre Muttersonne. Jetzt hat ein internationales Team, zu dem auch Lisa Kaltenegger vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie gehört, zwei geeignete Kandidaten entdeckt: Kepler-62e und Kepler-62f.

Informatik - Mathematik - 17.04.2013
Neue Tastatur für Touchscreens
Informatiker entwerfen neues Tastaturlayout auf Touchscreen-Geräten Ein neues Tastaturlayout für Geräte mit berührungs-empfindlichen Bildschirmen hat ein Team um Antti Oulasvirta vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken entworfen. Die neue Anordnung der Tasten beschleunigt die Zwei-Daumen-Eingabe deutlich.

Astronomie & Weltraum - 17.04.2013
Eine Galaxie ist nicht genug
Eine Galaxie ist nicht genug
Astronomen entdecken, dass sich hinter den produktivsten Sternsystemen mehrere verbergen Mithilfe des Teleskopverbunds ALMA ist es Astronomen gelungen, die Positionen von mehr als 100 der produktivsten Galaxien mit unerreichter Genauigkeit zu bestimmen. Die genauen Positionen konnten dazu beitragen, das Rätsel der vermeintlich extrem hohen Sternbildungsraten zu lösen: Demnach stammt die freigesetzte Strahlungsmenge nicht von einer einzigen, sondern von mehreren Galaxien - jede für sich mit moderaterer Sternentstehungsrate und im Einklang mit theoretischen Modellen.

Veranstaltung - Physik - 15.04.2013
Zeitmessung im Quantentunnel
Zeitmessung im Quantentunnel
Beim quantenmechanischen Tunneleffekt benötigen Teilchen einige Attosekunden, um eine Energiebarriere zu überwinden Harry Potter kann vieles, was wir nicht können, auch durch Mauern gehen: Um zum Gleis 93/4 zu gelangen, wo der Zug zur Zauberschule Hogwarts hält, schlüpfen er und seine Mitschüler durch eine Wand zwischen den Gleisen neun und zehn.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 10.04.2013
Langzeitgedächtnis hilft Schimpansen bei der Futtersuche
Auf der Suche nach ertragreichen Obstbäumen im Regenwald erinnern sich Schimpansen an Vergangenes Wohin begeben sich Schimpansen, deren Lieblingsobstbaum leer gefressen ist, wenn sie nicht wissen, welche anderen Bäume bereits Früchte tragen? Ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat untersucht, warum Schimpansen auf der Suche nach Früchten ganz bestimmte Bäume im Regenwald ansteuern und wie sie besonders ertragreiche Bäume finden.

Biowissenschaften - 04.04.2013
Protein sorgt für Ordnung im Zellkern
Protein sorgt für Ordnung im Zellkern
Proteinkomplex zur Verteilung der Chromosomen während der Zellteilung entsteht in den Übergangsregionen zwischen Heterochromatin und Euchromatin Freiburger Forscher identifizieren ein Protein, das Chromosomen-Zentromere im Zellkern korrekt positioniert Freiburg: Zwei Meter Erbgut sind im Zellkern verpackt, vermutlich nach einer strengen Ordnung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.04.2013
Erfahrungen lassen Hirnzellen sprießen
Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre ganz persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen: Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können.

Karriere - 02.04.2013
Jung und Alt im Vergleich: Wer zeigt die zuverlässigeren Leistungen?
Eine neue Studie untersucht tagtägliche Schwankungen in der geistigen Leistungsfähigkeit von Erwachsenen. Ältere schneiden besser ab als Jüngere. Wie sehr schwankt unsere geistige Leistungsfähigkeit von Tag zu Tag? Und zeigen ältere Erwachsene größere Leistungsschwankungen als jüngere? Diesen Fragestellungen gingen Forscher aus Berlin, Frankfurt und Schweden in der COGITO-Studie nach.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.04.2013
Langschläfer werden häufiger betrogen
Tagesrhythmus beeinflusst Vaterschaften bei Kohlmeisen Spätes Aufstehen ist gemütlicher, aber es verringert auch den Fortpflanzungserfolg - zumindest wenn man eine Kohlmeise ist. Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen und Radolfzell haben zusammen mit Kollegen aus den Vereinigten Staaten nämlich herausgefunden, dass Kohlmeisen, die später als ihre Artgenossen aufstehen, öfter von ihren Weibchen betrogen werden.

Biowissenschaften - 27.03.2013
Archaeen spielen Schlüsselrolle beim Proteinabbau im Meeresboden
Die Mikroorganismen tragen maßgeblich zum Kohlenstoffkreislauf der Ozeane bei Archaeen zählen zu den häufigsten Organismen des Meeresbodens. Wie die zellkernlosen Mikroorganismen am Grund der Ozeane leben, war jedoch bislang kaum bekannt. Ein Forscherteam hat nun vier einzelne Zellen aus dem Meeresboden der Bucht von Aarhus analysiert und ihr Genom entschlüsselt.

Astronomie & Weltraum - 27.03.2013
Sonnenschutz für den Großen Hund
Sonnenschutz für den Großen Hund
Astronomen entdecken um den Sternriesen VY Canis Majoris Titanoxid und Titandioxid Einem internationalen Team unter Leitung von Forschern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie und der Universität zu Köln ist es gelungen, zwei Titanoxid-Moleküle in der ausgedehnten Atmosphäre um einen gewaltigen Stern zu identifizieren.