Diese künstlerische Darstellung zeigt einen Gasriesen-Exoplaneten, der, exemplarisch für Kepler-1625b um einen sonnenähnlichen Stern kreist.
Entdeckung riesiger Exomonde um die Planeten Kepler-1625b und Kepler-1708b in Frage gestellt. Diese künstlerische Darstellung zeigt einen Gasriesen-Exoplaneten, der, exemplarisch für Kepler-1625b um einen sonnenähnlichen Stern kreist. NASA/JPL-Caltech - So wie man davon ausgehen kann, dass die Sterne unserer Milchstraße von Planeten umkreist werden, sollten auch Monde um diese Exoplaneten keine Seltenheit sein. Umso schwieriger ist es, sie nachzuweisen. Nur bei zwei der mehr als 5300 bekannten Exoplaneten wurden bisher Hinweise auf Monde gefunden. Eine neue Datenauswertung zeigt nun exemplarisch, dass wissenschaftliche Aussagen selten schwarz oder weiß sind, dass hinter jedem Ergebnis auch eine mehr oder weniger große Unsicherheit steckt und dass der Weg zu einer Aussage oft einem Krimi gleicht. In Messdaten der Planeten Kepler-1625b und Kepler-1708b, die mit Hilfe der Weltraumteleskope Kepler und Hubble aufgenommen wurden, hatten Forschende erstmals Anzeichen für weitere Himmelskörper entdeckt, sogenannte Exomonde, die diese Exoplaneten umkreisen könnten.
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