Überlebenszeit von Creutzfeldt-Jakob-Erkrankten vorhersagbar

Nicole Rübsamen vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität
Nicole Rübsamen vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster war maßgeblich an der neuen CJK-Studie beteiligt. © Hauss
Nicole Rübsamen vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster war maßgeblich an der neuen CJK-Studie beteiligt. Hauss Die Medien sprachen von "Rinderwahn": Viele von denen, die heute 40 Jahre oder älter sind, können sich sicher gut erinnern an die Bilder von torkelnden und stolpernden Rindern. Die in den 1990er Jahren grassierende Tierseuche, auch bekannt als BSE (Bovine spongiforme Enzephalopathie), gilt heute als nahezu ausgerottet. Neben Rindern können auch Menschen Opfer der tödlichen Hirnerkrankung werden, die in dieser Variante Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) heißt. Die häufigste Form beim Menschen ist allerdings nicht die übertragene, sondern die sporadische, kurz sCJK. Wie lange Betroffene nach einer sCJK-Diagnose noch zu leben haben, hat nun ein Forscherteam der Universitäten Münster (WWU) und Barcelona zusammen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen erstmals untersucht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift "Alzheimer's & Dementia: Journal of the Alzheimer's Association" erschienen.
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