Oliver Lieleg und Ceren Kimna forschen an Nanopartikeln, die Medikamente zielgenau in die entsprechenden Zellen bringen. Uli Benz / TUM
Oliver Lieleg und Ceren Kimna forschen an Nanopartikeln, die Medikamente zielgenau in die entsprechenden Zellen bringen. Uli Benz / TUM Nanopartikel mit synthetischer DNS können Wirkstoffe kontrolliert freisetzen - Arzneimittel haben oft unerwünschte Nebenwirkungen. Ein Grund dafür ist, dass sie nicht nur kranke, sondern auch gesunde Zellen erreichen und auf diese wirken. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben in Zusammenarbeit mit der Königlichen Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm eine stabile Nano-Verpackung für Medikamente entwickelt. Durch einen speziellen Mechanismus sollen die Wirkstoffe nur in den erkrankten Zellen freigesetzt werden. Unser Körper ist aus Milliarden von Zellen aufgebaut. Bei einer Krebserkrankung ist das Genom einiger dieser Zellen krankhaft verändert, sodass diese sich unkontrolliert teilen.
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