Zukünftige Arbeitswelten spielerisch erlebbar

Eröffnung eines „Escape Room“ am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen.

Ein besonderes Projekt des Lehrstuhls für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) unter der Leitung von Professor Robert Schmitt macht aktuelle Forschungsprojekte zum digital vernetzten Arbeiten spielerisch erlebbar. Ausgangspunkt ist ein typischer Arbeitsplatz in der Fertigung eines kleinen oder mittleren Unternehmens (KMU). Nach dem Motto eines sogenannten „Escape Room“ müssen kleine Gruppen in möglichst kurzer Zeit arbeitsnahe, qualitätsrelevante Problemstellungen durch den strategischen Einsatz digitaler Unterstützungsmittel und neuer Technologien lösen, um sich aus dem Raum zu befreien. Gezeigt werden soll, wie zukünftige Arbeitswelten in der Fertigung gestaltet werden können.

Das Projekt gehört zu den Gewinnern des Hochschulwettbewerbs im „Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft“ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die offizielle Eröffnung des „Escape Room“ findet statt am Donnerstag, 22. November 2018, ab 16 Uhr in der Metzgerstraße 10, 52070 Aachen. Neben ersten Durchgängen informiert ein Rahmenprogramm über die integrierten Forschungsprojekte und Technologien. Zielgruppe der Veranstaltung sind produzierende KMU, Berufsschulen und alle, die das Thema „Arbeit der Zukunft“ interessiert. Beim anschließenden Get-Together laden Snacks und Getränke zu Gesprächen und Diskussionen ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind erbeten bis Montag, 12. November 2018. Infos gibt es auf der Webseite des Hochschulwettbewerbs.

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