Das Zusammenspiel von Innovation und Staat beleuchtet ein neues Buch, das kostenlos... Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Das Zusammenspiel von Innovation und Staat beleuchtet ein neues Buch, das kostenlos. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena) - Neues Buch zum zukünftigen Rollenverständnis des Staates steht kostenlos zum Download zur Verfügung Die Bewältigung großer globaler Probleme, etwa der Umgang mit einer Katastrophe wie der gegenwärtigen Corona-Pandemie oder dem Klimawandel und seinen Folgen, erfordert Innovationen. Doch welche Rolle kann und muss der Staat spielen, um diese hervorzubringen und zu etablieren? Welche Impulse kann er setzen? Sollte er sich beispielsweise bei einem Impfstoffhersteller einkaufen oder wirtschaftliche Hilfen an ökologische Ausrichtungen knüpfen? Antworten auf diese und viele verwandte Fragen liefert das neue Buch ,,Staat und Innovation: Neu denken und handeln". Herausgegeben wird es vom Wirtschaftswissenschaftler Uwe Cantner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit seinen Kollegen Dirk Fornahl von der Universität Bremen und Stefan Kuhlmann von der Universität Twente in den Niederlanden. Das Werk, das die Herausgeber kostenfrei zum Download anbieten, fast die ,,Herrenhäuser Tagung" zusammen, während der 150 internationale Expertinnen und Experten sowohl aus der Wissenschaft als auch aus Politik und Praxis im Februar 2019 über Innovationspolitik diskutierten. Staatlich oder privat?. Die Debatten um das Rollenverständnis des Staates in der Innovationspolitik gewinnen weltweit an Relevanz ", sagt Uwe Cantner, Professor für Mikroökonomik und Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der Universität Jena.
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