Den Wettbewerb unter Hochschulen untersucht Uwe Cantner im Rahmen einer neuen Forschungsgruppe. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Den Wettbewerb unter Hochschulen untersucht Uwe Cantner im Rahmen einer neuen Forschungsgruppe. Foto: Anne Günther (Universität Jena) Uwe Cantner erforscht in neuer Forschungsgruppe die Konkurrenz zwischen Hochschulen Hochschulen und Universitäten in Deutschland stehen untereinander in einem beständig zunehmenden Wettbewerb: um Studierende, um Personal und um Forschungsgelder. Wie dieser dynamische Wettbewerb zwischen öffentlichen Hochschulen genau funktioniert und welchen Einfluss die verschiedenen Akteure dabei spielen, kann nun Uwe Cantner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena erforschen. Zusammen mit zehn weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist er Teil der neuen Forschungsgruppe ,,Multipler Wettbewerb im Hochschulsystem: Akteurskonstitution, Handlungskoordination und Folgewirkungen", die gerade ihre Arbeit aufgenommen hat. Sie ist am International Centre for Higher Education Research (INCHER) Kassel angesiedelt und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für drei Jahre gefördert. Im Mittelpunkt steht die Analyse des Wettbewerbs, der im Hochschulsystem aus einem komplexen Geflecht aus Anforderungen und Akteuren besteht. Hochschulwettbewerb mit volkswirtschaftlichen Modellen analysieren. Der Jenaer Innovationsforscher Uwe Cantner beschäftigt sich innerhalb der Forschungsgruppe mit dem Teilprojekt ,,(Autonome) Hochschulen im dynamischen Wettbewerb". Dazu legt der Volkswirt theoretische Modelle des wirtschaftlichen Wettbewerbs dem Hochschulsystem zugrunde und analysiert, inwiefern die Theorie auf den Hochschulwettbewerb zutrifft, wo sie erweitert und angepasst werden muss. Gibt es Gewinner und Verlierer des universitären Wettbewerbs?
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.