Studie Product-Lifecycle-Management

Das FIR an der RWTH Aachen hat in Zusammenarbeit mit der internationalen Unternehmensberatung Detecon die erste weltweite Studie über den Status quo von "Product-Lifecyle-Management" (PLM) in der Telekommunikationswirtschaft durchgeführt. Hierbei lag der Forschungsschwerpunkt auf der Überprüfung der Potenziale eines systemischen PLM-Ansatzes, um die zunehmende Produktkomplexität in der Telekommunikationswirtschaft zu beherrschen. In der Studie wurden Entscheidungsträger weltweit in einem mehrstündigen zu ihrem aktuellen PLM-Implementierungsstand befragt. Unter Berücksichtigung der individuellen Unternehmenskomplexität als "moderierender Variablen" und der Leistungsfähigkeit, gemessen in den PLM- Zielbereichen Zeit, Kosten, Prozessund Produktqualität, konnten Zusammenhänge mit einzelnen PLM-Gestaltungselementen, wie zum Beispiel der Prozessmodularisierung, aufgedeckt werden. "Die Studie ermöglicht Entscheidungsträgern in der Telekommunikationswirtschaft  erstmals, einzelne Stellhebel hinsichtlich ihres Wirkungsnutzenverhältnisses zu analysieren und entsprechende Maßnahmen für ein PLM-Implementierungsprojekt abzuleiten", verspricht Oliver Budde, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter der Studie, seitens des FIR. Mithilfe der Studienergebnisse konnte der systemische PLM-Ansatz, bestehend aus Strategie, Prozess, Produktund IT-Architektur, weiter operationalisiert werden und dazu dienen, individuelle Stärken und Schwächen im Product-Lifecycle-Management zu analysieren.
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