Stellungnahme zu jüngsten Medienveröffentlichungen

Die im Rundblick und nachfolgend in der HAZ und NP vom 07.11. bis 11.11.2017 veröffentlichten Vorwürfe sind konstruiert und haben keine zutreffende Tatsachengrundlage. Sie sind als Teil einer Intrige einzuordnen, die das Ziel haben, den akademischen Senat im Hinblick auf die mögliche Wiederbestellung als Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zu beeinflussen. Die seit 2013 eingeleitete Reformpolitik hat die MHH wirtschaftlich stabilisiert, wertvolle Arbeitsplätze gesichert, Perspektiven für eine dringend notwendige strukturelle Erneuerung eröffnet, die Lehre gestärkt und zugleich eine hervorragende Ausgangsposition für die anstehende Runde der Exzellenzinitiative gebracht. Vor dem Hintergrund der durchaus schwierigen Ausgangslage des Jahres 2013 waren einige Maßnahmen notwendig, die innerhalb der MHH teilweise auf Kritik stießen. Anstatt die hierfür vorgesehene und übliche Auseinandersetzung in den zuständigen Gremien und Foren der Hochschule zu suchen, wurde nun verdeckt über die Medien der Versuch einer öffentlichen Diskreditierung eingeleitet. Zu diesem Zweck wird die erfundene Legende verbreitet, ich solle versucht haben, meiner Frau, Anke Franzke, eine ,,einflussreiche Position" (Rundblick) bzw. eine ,,Spitzenposition" (NP) zu verschaffen.
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