Selbstheilende Knochenzemente

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Frank A. Müller ist für Oberflächen- und Grenzflächentechnologie der... Foto: An
Frank A. Müller ist für Oberflächen- und Grenzflächentechnologie der... Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Frank A. Müller ist für Oberflächen- und Grenzflächentechnologie der. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Materialwissenschaftler entwerfen schadenstoleranten Knochenersatz Viele Verletzungen und Wunden behandelt unser Körper von ganz allein. Selbstheilungskräfte schließen Hautabschürfungen und lassen Knochen wieder zusammenwachsen. Bei der Knochenreparatur nach einer Fraktur oder auch aufgrund eines Defektes müssen Mediziner allerdings oft nachhelfen. Dabei kommen immer häufiger sogenannte Knochenersatzmaterialien zum Einsatz, die an der geschädigten Stelle die Form und Funktion des Knochens teilweise oder vollständig wiederherstellen. Damit solche Implantate im Fall einer Beschädigung nicht selbst durch eine aufwendige Operation ausgetauscht oder repariert werden müssen, sollten sie ebenfalls Selbstheilungsfähigkeiten besitzen. Materialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben jetzt ein Knochenersatzmaterial entwickelt, das das Ausmaß der eigenen Schädigung minimiert und sich gleichzeitig selbst repariert.
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