RWTHextern mit neuem Programm zum Wintersemester

Bürgerforum präsentiert unter anderem Veranstaltungen zu Bioökonomie und Novembervorlesungen.

 

Das Bürgerforum RWTHextern bietet nach der pandemiebedingten Pause im Wintersemester 2020/2021 wieder Veranstaltungen zum Austausch über wissenschaftliche Themen an und gewährt dabei Einblicke in Wissenschaft und Forschung der Hochschule. ,,Wie viele Bürgerinnen und Bürger der Region musste auch die RWTH mit all ihren Angehörigen in den vergangenen anderthalb Jahren auf vieles verzichten - auch auf den bereichernden Austausch und die Kontakte im Rahmen unseres RWTHextern-Programmes. Umso mehr freuen wir uns, dass die RWTH sich nun wieder zu unseren Veranstaltungen öffnet", erklärt die Vorstandsvorsitzende des Bürgerforums, Professorin Astrid Rosenthal-von der Pütten.

Ziel ist dabei, die Menschen im Dreiländereck über die Aktivitäten der RWTH zu informieren: unterhaltsam, verständlich und offen für den kritischen Dialog. Ein Schwerpunkt des neuen Semesterprogramms ist das Thema Bioökonomie. Wie kann die zunehmende Weltbevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln versorgt werden? Wie lässt sich der Einfluss des Menschen auf das Erdklima minimieren? Wie kann man nachhaltig Rohstoffe und Energie bereitstellen? Diskutiert wird in Kooperation mit dem Bioeconomic Science Center (BioSC). Den Auftakt macht die Veranstaltung ,,Landwirtschaft und Bioökonomie 2050 - Die Herausforderungen für Pflanzenwissenschaften" am 20. Oktober.

In Kooperation mit der Fachgruppe Physik starten am 13. November die sogenannten Novembervorlesungen ,,Physik verstehen!". Hier geht es an mehreren Samstagvormittagen unter anderem um ein Physiklabor für die Hosentasche und eine neue Art von Kristallen. Zudem begleitet RWTHextern das Rahmenprogramm der Jubiläumsausstellung ,,Lernen. Forschen. Machen." von RWTH und Stadt Aachen im Centre Charlemagne, die am 29. Oktober eröffnet wird. So erwartet alle Interessierten immer donnerstags eine Reihe von Vorträgen, die sich beispielsweise mit der Geschichte der RWTH befassen, mit der Causa Schwerte/Schneider und Forschungsthemen wie der Energiewende.


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