RWTH-Wissenschaftler veröffentlichen Studie mit Reformvorschlägen zur EEG-Umlage

Gutschriften für einkommensschwache Haushalte. Deutschland will mit der Energiewende zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird dabei insbesondere über die EEG-Umlage auf den Strompreis von den Endverbrauchern finanziert. Diese Umlage, benannt nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, ist für alle Haushalten gleich hoch. Im europäischen Vergleich bezahlen deutsche Haushalte den höchsten Strompreis, dieser lag im Jahr 2003 durchschnittlich bei 17,19 Cent und in diesem Jahr bei 31,94 Cent pro Kilowattstunde. Eine Studie des Lehrstuhls für Energiesystemökonomik der RWTH Aachen kommt nun zu dem Ergebnis, dass die EEG-Umlage für einkommensschwache Haushalte eine große Herausforderung darstellt. ,,Sie war äußerst wirksam für den bisherigen Erfolg der Energiewende.
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