Das obligatorische Band zur Eröffnung wird durchschnitten: (v. l.) GEI-Geschäftsführer Anas Aljuaidi, Minister Andreas Pinkwart, Ministerin Mariam bint Mohammed Saeed Hareb Almheiri, GEI-Geschäftsführer Bernhard Randerath und RWTH-Prorektorin Ute Habel
Das obligatorische Band zur Eröffnung wird durchschnitten: (v. l. GEI-Geschäftsführer Anas Aljuaidi, Minister Andreas Pinkwart, Ministerin Mariam bint Mohammed Saeed Hareb Almheiri, GEI-Geschäftsführer Bernhard Randerath und RWTH-Prorektorin Ute Habel - Die RWTH Aachen siedelt zur Förderung des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Austausches zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und der Bundesrepublik Deutschland das neue German-Emirati-Institute in Deutschland an. Die Kooperation geht auf einen Austausch der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Kronprinz HH Mohamed bin Zayed Al Nahyan im Jahr 2019 zurück, bei dem Technologiezusammenarbeit insbesondere mit Blick auf Industrie 4.0 vereinbart wurde. Das neue Institut, welches als Projektträger agieren wird, heißt dementsprechend mit vollem Namen ,,German-Emirati Institute - Technologies 4.0" (GEI) und hat seinen Sitz auf dem RWTH Aachen Campus. ,,Das GEI zeigt, dass die RWTH international als erstklassige Partnerin für die Entwicklung neuer Technologien wahrgenommen wird, dass wir gerne in weltweiten Netzwerken und ohne kulturelle Hürden Spitzenforschung betreiben", erläutert Profes-sorin Ute Habel, Prorektorin für Internationales. Insgesamt wurden über 25 Projektvorhaben identifiziert, in denen die VAE und Deutschland zusammen Industrie 4.0-Projekte aufbauen und entwickeln können. Fördergelder erhalten bereits vier Projekte im Bereich Emissionsfreie Synthetische Kraftstoffe, Intelligente Kabine für Flugzeuge, Recycling von Flugzeugteilen und verbesserte Cockpits für Flugzeuge und Autos.
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