RWTH kooperiert mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit
07. Berlin - RWTH-Aachen Startseite > Einrichtungen > Verwaltung > Dezernat 3 - Presse und Öffentlichkeitsarbeit > Pressemitteilungen der RWTH > RWTH kooperiert mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit - Der RWTH-Lehrstuhl für Reaktorsicherheit und -technik sowie die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, kurz GRS, wollen künftig sowohl in Forschungsprojekten als auch bei der Aus- und Weiterbildung zusammenarbeiten. Gemeinsame Forschungsprojekte sind in der Reaktorsicherheitsforschung, der Bewertung konkreter sicherheitstechnischer Fragen sowie der Reaktortechnik möglich. "Ich freue mich, dass wir mit einer der führenden deutschen Technischen Hochschulen eine derartige Vereinbarung treffen konnten. Aus unserer Sicht ist es dringend notwendig, dass Organisationen wie die GRS eng mit den Hochschulen zusammenarbeiten. Das gilt vor allem mit Blick auf den hohen Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs", betont Lothar Hahn, technisch-wissenschaftlicher Geschäftsführer der GRS. Univ.-Prof. Hans-Josef Allelein, Inhaber des Lehrstuhls für Reaktorsicherheit und -technik, fügt hinzu: "Ich erhoffe mir eine fruchtbare Zusammenarbeit, deren Nutzen sich vor allem in der Erstellung gemeinsamer Master- und Doktorarbeiten erweist." Studierende können bei der GRS Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Praktika durchzuführen oder im Rahmen von Projekten der GRS promovieren.


