RWTH erfolgreich im Bereich Smart-Grids

RWTH wirbt unter allen europäischen Universitäten die meisten EU-Gelder für Smart Grid-Projekte ein. Um Europa bis 2050 zu einem klimaneutralen Kontinent zu machen und das bisher auf konventionelle Großkraftwerke ausgerichtete Energieversorgungssystem umzustellen, fördert die Europäische Union Projekte im Bereich Smart Grids. Das sind intelligente Stromnetze, die die kommunikative Anbindung der Akteure des Energiesystems an das Versorgungsnetz beinhalten, von der Erzeugung über den Transport, die Speicherung und die Verteilung bis hin zum Verbrauch. In den letzten beiden Rahmenprogrammen hat die EU rund 366 Millionen Euro für F&E-Projekte und 1,96 Milliarden Euro für Demonstrationsprojekte zur Verfügung gestellt. Von 2007 bis 2020 wurden so bereits 407 Projekte in diesem Bereich gefördert, die eine tragende Rolle bei der Modernisierung der Elektrizitätsnetze spielen. Das Joint Research Center (JRC), Generaldirektion und wissenschaftlicher Dienst der Europäischen Kommission, hat kürzlich den Bericht ,,Smart Grids and Beyond: An EU research and innovation perspective" veröffentlicht. Dieser führt die erfolgreichsten Projektantragsteller auf und geht auf ihre tragende Rolle bei der Energiewende ein.
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