RWTH baut Kooperation mit Universitäten in Namibia auf

Wasserstoff ist ein zentrales Thema bei der künftigen Zusammenarbeit -   - Die RWTH Aachen baut eine enge Zusammenarbeit mit der Namibia University of Science and Technology sowie der University of Namibia, den beiden besten Hochschulen des afrikanischen Landes, auf. Erste Kooperationen sollen in Forschung, Lehre wie auch in den Bereichen Transfer und Verwaltung entstehen. Das Zukunftsthema grüner Wasserstoff wird dabei eine zentrale Rolle spielen, da Namibia plant, einer der großen Wasserstoffproduzenten der Zukunft zu werden. Dafür wurde kürzlich ein nationales Namibia Green Hydrogen Research Institute gegründet, welches den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft steuern soll. Die RWTH wiederum hat in diesem Themenfeld ihr Know-how in einem Center sowie im Zukunftscluster Wasserstoff gebündelt. Weitere Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind in den Bereichen Klimawandel und Klimaanpassung, Bergbau, nachhaltige Logistik, Theologie und Sprachwissenschaft sowie Arbeitsund Sozialmedizin angesiedelt. Die Initiative zum Kooperationsaufbau mit Ländern des Globalen Südens besteht seit 2019 und ist nicht nur Teil der Erweiterung der Internationalisierungsstrategie der RWTH, sondern ebenfalls wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie der Hochschule.
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