RWTH-App ’phyphox’ mit wegweisender Unterstützung von 3D-Tiefensensoren

Noch mehr Experimente mit dem Smartphone. Die Smartphoneund Tablet-App phyphox nutzt die geräteeigenen Sensoren für physikalische Experimente. Mit der gerade veröffentlichten Version 1.1.11 werden zusätzlich zu den bisher nutzbaren vielfältigen Smartphone-Sensoren nun auch 3D-Tiefensensoren unterstützt. Diese ergänzen die Bildpunkte von Kameras um räumliche Tiefeninformationen für bessere Fotos und Augmented-Reality-Anwendungen. Die Technik ist unter Light detection and ranging (LiDAR), Time of flight (ToF) und True Depth bekannt. Die damit verbundenen Abstandinformationen eröffnen ganz neue Möglichkeiten für physikalische Experimente, aber auch für Anwendungen in der Mathematik. Dabei ist phyphox die erste App im Bildungsbereich, die hierzu auch Frontkameras mit Face-ID nutzen kann, die zum Beispiel in nahezu allen aktuellen iPhones enthalten sind.
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