Quanteninternet: ’Das größte Problem ist Datenverlust’

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Andreas Reiserer in seinem Labor mit einem experimentellen Aufbau.
Andreas Reiserer in seinem Labor mit einem experimentellen Aufbau.
Andreas Reiserer in seinem Labor mit einem experimentellen Aufbau. Weltweit arbeiten Forschende an einem Netzwerk, das Quantencomputer über lange Distanzen miteinander verbinden könnte. Andreas Reiserer, Professor für Quantennetzwerke an der Technischen Universität München (TUM), erklärt, welche Schwierigkeiten dabei Überwunden werden müssen und wie in Kristallen gefangene Atome dabei helfen. Herr Professor Reiserer, was ist das Quanteninternet und wie unterscheidet es sich von dem Internet, wie wir es kennen? - Die Idee ist die gleiche: Mit dem Internet vernetzen wir Computer miteinander, mithilfe des Quanteninternets können Quantencomputer miteinander kommunizieren. Technisch ist das Quanteninternet aber sehr viel komplexer. Daher konnte man bisher nur kleine Netzwerke realisieren. Wozu brauchen wir ein Quantennetzwerk?.
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