Problem wird Lösung: Neuronale Softwareanalysen

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Gefördert durch einen ERC Starting Grant erforscht Prof. Michael Pradel am Institut für Software Engineering der Universität Stuttgart, wie künstliche Intelligenz Software zuverlässiger machen kann. Spätestens seit Beginn der Covid19-Pandemie ist Software allgegenwärtig, und neuronale Netze, Deep Learning und künstliche Intelligenz sind ein wichtiger Bestandteil des Innovationsschubs der letzten Jahre - sei es in Form von autonomen Fahrzeugen, Spracherkennung oder cleveren Vorschlägen für unsere nächste Reise. Die unglaublich große Menge und Komplexität heutiger Softwaresysteme Überfordern dabei nicht nur die einzelnen Softwareentwickler*innen, sondern auch die bisher verwendeten Entwicklungswerkzeuge. Die Folge sind Programmierfehler mit kostspieligen oder teils auch gefährlichen Folgen. Vor diesem Hintergrund erforschen Prof. Michael Pradel und sein Team der Abteilung Software Lab am Institut für Software Engineering der Universität Stuttgart, wie künstliche Intelligenz selbstständig Werkzeuge zur Softwareentwicklung aus den immer komplexer werdenden Programmen erlernen kann. Kern seiner Forschung, die der Europäische Forschungsrat seit 2019 mit einem der begehrten, mit 1,5 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grants fördert, ist die neuronale Softwareanalyse. Dieses von Michael Pradel und seinem Team erforschte revolutionäre Verfahren der künstlichen Intelligenz nutzt KI zur Entwicklung von Programmen, die Softwareentwickler*innen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
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