Wissenschaftliche Vision: Diese Fotomontage zeigt alle zwölf 15-Meter-Antennen von NOEMA. Nach ihrer Fertigstellung in einigen Jahren wird die Anlage auf dem Plateau de Bure das leistungsstärkste Radioteleskop der Nordhalbkugel sein. Astronomen wollen damit unter anderem Sterngeburten und die ersten Galaxien nach dem Urknall beobachten. [weniger]
Das Observatorium auf dem Plateau de Bure wird zum leistungsfähigsten Radioteleskop der Nordhalbkugel ausgebaut. Mit der offiziellen Einweihung der ersten von sechs geplanten NOEMA-Antennen am 22. September unternehmen die Max-Planck-Gesellschaft und ihr Partnerinstitut IRAM einen entscheidenden Schritt hin zu einem der größten deutsch-französischen Vorhaben in der Astronomie: dem Ausbau des Plateau de Bure Observatoriums in den französischen Alpen zum leistungsstärksten und empfindlichsten Millimeter-Radioteleskop der nördlichen Hemisphäre. Die Wissenschaftler erhoffen sich von diesem modernen Observatorium Antworten auf die Frage nach unserer Herkunft und der Entstehung des Universums. Wissenschaftliche Vision: Diese Fotomontage zeigt alle zwölf 15-Meter-Antennen von NOEMA. Nach ihrer Fertigstellung in einigen Jahren wird die Anlage auf dem Plateau de Bure das leistungsstärkste Radioteleskop der Nordhalbkugel sein. Astronomen wollen damit unter anderem Sterngeburten und die ersten Galaxien nach dem Urknall beobachten. Die Radioastronomie der Millimeterwellen spielt eine zentrale Rolle in der Astrophysik.
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