Neues Netzwerk fördert Spieletechnologie
Visual Computing Institut der RWTH und drei weitere Hochschulen wollen den Standort NRW stärken. Das Visual Computing Institut der RWTH Aachen hat sich mit den Hochschulen Bonn-Rhein-Sieg, Düsseldorf und der Technischen Hochschule Köln zusammengetan, um ein ,,Games Technology Network" (GTN) aus Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aufzubauen, das Spieletechnologie am Standort Nordrhein-Westfalen fördert. In einem ersten Schritt werden die vier Partner Workshops mit der Industrie und weiteren Interessenvertretern aus dem Kultursektor, der Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen anbieten. Die Koordination hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) Übernommen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an regionale Unternehmen und Institutionen. Aufbauend darauf sollen Demonstratoren entwickelt werden, um vielversprechende Entwicklungszweige weiter zu erforschen. Wichtig ist den Projektpartnern dabei eine Open-Source-Software-Strategie, damit etwa Spieleentwickler die neuen Erkenntnisse in innovative Produkte einfließen lassen können.

