Nach Herzinfarkt: Heilung im Bild erkennen und gezielt behandeln

Bengel vor einer PET/CT-Aufnahme des Brustkorbs eines Patienten nach Herzinfarkt
Bengel vor einer PET/CT-Aufnahme des Brustkorbs eines Patienten nach Herzinfarkt. Das gelbe Signal in der Herzregion zeigt die aktivierten Fibroblasten
Bengel vor einer PET/CT-Aufnahme des Brustkorbs eines Patienten nach Herzinfarkt. Das gelbe Signal in der Herzregion zeigt die aktivierten Fibroblasten Leducq-Stiftung fördert ein neues Forschungsnetzwerk mit 5,9 Millionen Euro Stand: 26. Januar 2021 Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist an einem internationalen Forschungsnetzwerk beteiligt, dass das Zusammenspiel von Entzündung und Fibrose nach einem Herzinfarkt genauer untersucht und damit einen Beitrag zu personalisierten Behandlungsansätzen leisten will. Die in Frankreich ansässige Leducq-Stiftung fördert das Projekt für fünf Jahre mit 5,9 Millionen Euro. ,,Der Forschungsverbund ,Immuno-Fib' möchte das Gebiet der Immunkardiologie vorantreiben und untersuchen, wie das körpereigene Immunsystem dazu beitragen kann, die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen zu verbessern", betont Frank Bengel, Direktor der MHH-Klinik für Nuklearmedizin , dessen Arbeitsgruppe an dem Netzwerk beteiligt ist. Das Projekt mit Arbeitsgruppen aus St. Louis, Philadelphia, Bar Harbor, London, Aachen, Heidelberg und von der MHH startete am 1. Januar 2021. Schlüsselkomponenten bei der Entstehung häufiger Herzerkrankungen besser verstehen . Für einen guten Heilungsprozess nach einem Herzinfarkt sind sorgfältig regulierte Entzündungsund Fibrosevorgänge entscheidend.
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