Mit neuen Narrativen mehr Nachhaltigkeit erreichen

Sina Leipold ist neue  für Umweltpolitik am Institut für Politikwissenschaft. Fo
Sina Leipold ist neue für Umweltpolitik am Institut für Politikwissenschaft. Foto: André Künzelmann / UFZ
Sina Leipold ist neue für Umweltpolitik am Institut für Politikwissenschaft. Foto: André Künzelmann / UFZ - Jede sinnstiftende Erzählung braucht eine klare Zukunftsperspektive mit plausiblen Handlungsanweisungen - das macht ein gutes Narrativ aus. Je klarer ein solches Narrativ ist, umso mehr Menschen lassen sich beispielsweise Überzeugen, politische Maßnahmen für mehr Klimaschutz mitzutragen. Mit welchen Narrativen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eine Transformation hin zu einer klügeren und nachhaltigeren Ressourcensteuerung auf den Weg bringen, ist einer der Schwerpunkte, die sich die Politikund Sozialwissenschaftlerin Sina Leipold für ihre Forschung gesetzt hat. Sie leitet seit September das Department Umweltpolitik am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und wurde gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen. Nachhaltigkeitsnarrativen hat sich Sina Leipold bereits an der Universität Freiburg gewidmet, wo sie zwischen 2017 und Sommer 2021 Juniorprofessorin war und die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Nachwuchsforschungsgruppe ,,Circulus - Transformationspfade und -hindernisse zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft in der Bioökonomie" leitete. Die Forschungsarbeiten zielten darauf ab, ein Verständnis für die Entstehung und die möglichen Wege einer Kreislaufwirtschaft zu entwickeln.
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