Mit Bio-Tinte Knorpel ersetzen

10-Millionen-Euro-Förderung der Werner Siemens-Stiftung für neuartigen Gewebeersatz. Projekt von DWI und RWTH Aachen. Wachstum und Ersatz von beschädigtem Knorpelgewebe mithilfe einer bahnbrechenden 4D-Druck-Technologie: Danach strebt ein interdisziplinäres Team vom DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien und der RWTH Aachen. Es erhält von der Werner Siemens-Stiftung für fünf Jahre eine Fördersumme von rund 10 Millionen Euro, um im Projekt -TriggerINK- eine sogenannte Bio-Tinte mit besonderen Eigenschaften zu entwickeln. Der menschliche Körper besteht aus einer Fülle unterschiedlich aufgebauter und teils sehr komplexer Gewebe. Werden sie beschädigt, ist die Medizin vor große Herausforderungen gestellt, um ihre Funktion wiederherzustellen. Es gibt zwar Verfahren, um beispielsweise Reparaturen am Knorpel im Knie vornehmen zu können, jedoch führen solche Eingriffe nicht zu einer langfristigen Heilung, die das geschädigte Gewebe einschließlich seiner vollständigen Funktionen wiederherstellt.
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