Legasthenie - bessere Therapie dank Früherkennung

Moderne bildgebende Verfahren wie die Diffusionsbildgebung entschlüsseln di
Moderne bildgebende Verfahren wie die Diffusionsbildgebung entschlüsseln die an der Sprachverarbeitung beteiligten Nervenfaserverbindungen.
Max-Planck- und Fraunhofer-Wissenschaftler wollen die Lese- und Rechtschreibschwäche schon bei Kleinkindern diagnostizieren. Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie und das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften aus Leipzig entwickeln gemeinsam einen Frühtest zur Diagnose von Legasthenie. Ziel ist es, Legasthenie bereits im Kleinkindalter zu erkennen und dadurch früher und effektiver zu behandeln. Bereits vor sechs Jahren vereinbarten die Fraunhofer-Gesellschaft und die Max-Planck-Gesellschaft im Pakt für Forschung und Innovation eine strategische Partnerschaft. Daraus sind bislang rund 20 hochklassige Kooperationsprojekte hervorgegangen. Das hier vorgestellte Projekt zur Entwicklung eines verlässlichen Frühtests wird dabei in den nächsten drei Jahren mit knapp 2,5 Millionen Euro gefördert. Erste Studien und Gespräche mit Eltern zeigten bereits großes Interesse an einem solchen Test.
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