Kristallographie hilft bei der Energiewende

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Projekt der RWTH Aachen. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms ,,Katalyse unter dynamischen Bedingungen" fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues Projekt zur Energiewende an der RWTH. Es untersucht, wie Katalysatoren optimiert und Reaktoren gefahren werden können, um den Energieschwankungen durch die begrenzte Verfügbarkeit von Sonne und Wind besser standzuhalten. Für das Projekt werden Kompetenzen im Bereich der Katalysatorherstellung und Strukturcharakterisierung gebündelt. Hierfür arbeiten Forschende des Instituts für Kristallographie der RWTH mit Projektpartnern der Universität Paderborn und der TU Kaiserslautern zusammen. Das Vorhaben wird mit einer Gesamtsumme von knapp 700. Euro über die Dauer von drei Jahren gefördert und startet im Frühjahr 2022.
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