Stefanie Kaboth Bahr Bildquelle: privat
,,Outstanding Early Career Scientist Award 2023" für Juniorprofessorin für Paläoklimatologie der Freien Universität Berlin. Stefanie Kaboth Bahr Bildquelle: privat Für ihre Arbeiten zur Verknüpfung mariner und terrestrischer Klimasysteme ist die Juniorprofessorin der Freien Universität Berlin Stefanie Kaboth-Bahr von der European Geosciences Union (EGU) mit dem ,,Outstanding Early Career Scientist Award 2023" in der Kategorie Stratigraphie, Sedimentologie and Palaeontologie geehrt worden. Die Auszeichnung wurde ihr am Mittwochabend (26. April) zur Eröffnung der EGU General Assembly in Wien verliehen. Die Klimaforscherin Prof. Stefanie Kaboth-Bahr von der Freien Universität Berlin ist von der European Geosciences Union mit dem ,,Outstanding Early Career Scientist Award 2023" ausgezeichnet worden. Die Nachwuchswissenschaftlerin erhielt die Ehrung für ihre herausragenden Arbeiten zur Entwicklung der Dynamik des Erdsystems, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Zusammenspiel von Klimaprozessen in niederen und hohen Breitengraden sowie der Land-Ozean-Kopplung. In ihren Forschungsprojekten wertet Stefanie Kaboth-Bahr Bohrkerne internationaler Tiefbohrprogramme aus und untersucht damit beispielsweise die Verknüpfung von Klimawandel und menschlicher Entwicklung in Afrika. Dabei kombiniert sie quantitative Methoden aus den Bereichen Sedimentologie, Stratigraphie, Mikropaläontologie und Geochemie, um drängende Fragen der Paläozeanographie und -klimatologie zu beantworten.
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