K 2010: IKV präsentiert innovative Kombination aus Metalldruckguss und Kunststoffspritzgießen

Kombinationen unterschiedlicher Verfahren hin zu Einstufenprozessen bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Materialien und damit unterschiedliche Funktionalitäten in einem Formteil zu vereinen. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen entwickelt derzeit eine neue leistungsfähige Prozesskette zur Herstellung elektrisch leitfähiger Kunststoff/Metall-Bauteile. Die Innovation besteht darin, Kunststoff und Metall in einem hybriden und einstufigen Mehrkomponenten-Spritzgießprozess zu verarbeiten. Das neue Verfahren wird erstmalig auf dem Messestand des IKV (Halle 14/C16) auf der K 2010, 27. Oktober bis 3. November 2010, in Düsseldorf vorgestellt. Unter dem Motto "Hybrid Production - Bringing Power to Plastics” präsentiert das IKV zusammen mit zehn Partnern aus der Industrie einen speziell entwickelten Demonstrator. Die Forscher konzipierten eigens eine Sportbrille, die die Vorteile des Hybrid-Mehrkomponenten-Spritzgießens demonstriert. Die Sichtscheibe der Brille wird durch eine Leiterbahn beheizt, die Beschlag verhindert.
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