Jenaer Alternsforscher in Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt

Christoph Englert. Foto: Nadine Grimm/FLI
Christoph Englert. Foto: Nadine Grimm/FLI
Christoph Englert. Foto: Nadine Grimm/FLI - Christoph Englert gehört jetzt zu den 39 Personen in diesem Entscheidungsgremium Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wählte Christoph Englert vom Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) am 3. Juli 2019 als eines von zwölf neuen Mitgliedern in ihren Senat. Der Senat ist das zentrale wissenschaftliche Gremium der DFG, in dem über alle wesentlichen Angelegenheiten der größten Organisation für Forschungsförderung in Deutschland beraten und entschieden wird. Englert, der auch einen Lehrstuhl für Molekulare Genetik an der Universität Jena innehat, war vom Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft Matthias Kleiner sowie vom Universitätsbund Halle-Jena-Leipzig für das Amt vorgeschlagen worden. Ich freue mich sehr über die Nominierung und meine Wahl ", sagt der Alternsforscher und Molekulargenetiker. Sie ist ein großer Ansporn, mich noch stärker für die Wissenschaftslandschaft in Deutschland einzusetzen ". Insgesamt gehören 36 gewählte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland dem 39-köpfigen Senat an.
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