Humboldt Lectures an der Universität Tübingen

Humboldt-Stipendiaten stellen ihre Forschungsprojekte vor. Am 5. November starten an der Universität Tübingen wieder die ,,Humboldt Lectures": Humboldt-Stipendiaten, die einen Forschungsaufenthalt in Tübingen verbringen, präsentieren hier ihre Arbeit einer größeren Öffentlichkeit. Die Vorträge stellen eine Plattform dar, um exzellente Forschungsarbeiten aus aller Welt in einem interdisziplinären Kontext zu diskutieren - und sie sind Treffpunkt für internationale Wissenschaftler an der Universität Tübingen. Die Vorträge finden auf Englisch statt und stehen allen Interessierten offen. Zum Auftakt spricht der Kernphysiker Professor Apolodor Raduta um 20. Uhr im Hörsaal des Forum Scientiarum (Doblerstraße 33, Tübingen). Professor Raduta kommt von der Universität Bukarest und ist für drei Monate zu Gast am Institut für Theoretische Physik der Universität Tübingen, er spricht über ,,Fascinating physics of neutrinos as a severe test of some modern theories".
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