Herz-Kreislauferkrankungen: Individuelles Risiko besser bestimmen

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Dr. Matthias Gietzelt (links) und Bavendiek in einem kardiologischen Untersuchun
Dr. Matthias Gietzelt (links) und Bavendiek in einem kardiologischen Untersuchungsraum. Copyright: Karin Kaiser/MHH
Dr. Matthias Gietzelt ( links ) und Bavendiek in einem kardiologischen Untersuchungsraum. Copyright: Karin Kaiser/MHH Die MHH-Kardiologie beteiligt sich am bundesweiten Projekt ACRIBiS zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten. Die Digitalisierung im Gesundheitssektor soll die Versorgung von Patientinnen und Patienten verbessern und die Arbeitsabläufe in Kliniken und Praxen vereinfachen. Dieses Ziel verfolgt auch das großangelegte Projekt ACRIBiS. Dabei wollen 15 deutsche Forschungseinrichtungen gemeinsam die personalisierte Risikobewertung für Herz-Kreislauferkrankungen voranbringen und die Prävention, Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen verbessern. ACRIBiS ist ein Anwendungsprojekt der Medizininformatik-Initiative (MII) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Universitätsklinikum Bonn hat die Gesamtkoordination inne.
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