Heike Vallery bekommt eine Alexander von Humboldt-Professur für die RWTH Aachen

Internationale Spitzenforscherin arbeitet an der Schnittstelle zwischen Maschinenbau und Medizin. Mit Robotik unterstützt sie Menschen mit motorischen Einschränkungen. Die 42-jährige Maschinenbauingenieurin Heike Vallery bekommt eine Alexander von Humboldt-Professur und kann damit voraussichtlich zum 1. Januar 2023 an die Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen wechseln. Vallery, derzeit an der TU Delft, ist eine Spitzenforscherin an der Schnittstelle von Maschinenbau und Medizin. Ihre Arbeit zur Robotik zur Unterstützung der menschlichen Bewegung zeichnet sich sowohl durch theoretische Beiträge als auch durch praktische Auswirkungen aus und ebnet den Weg zu einer Medizintechnik, die für alle motorisch eingeschränkten Personen zugänglich ist. Auf Basis grundlegender theoretischer Analysen hat sie Richtlinien für Roboter entwickelt, die Menschen bei der Bewegung unterstützen. Sie konzipierte die ersten 3D-Robotertherapieumgebungen, die ein Gangtraining ermöglichen und entwarf tragbare Roboter, die das Gleichgewicht verbessern.
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