Die Hainbuche wird mithilfe eines Kranes in den kleinen Innenhof des Unihauptgebäudes transportiert. Foto: Stephan Laudien/Universität Jena
Die Hainbuche wird mithilfe eines Kranes in den kleinen Innenhof des Unihauptgebäudes transportiert. Foto: Stephan Laudien/Universität Jena - Einen Baum, der über dem Dach des Hauptgebäudes der Universität Jena schwebt, sieht man nicht alle Tage. Mit einem Kran wurde eine siebeneinhalb Meter hohe Hainbuche von der Schloßgasse in den kleinen Innenhof des Universitätshauptgebäudes transportiert, um dort ihren neuen Standort zu beziehen. Möglich wurde die Aktion durch Spenden, die die Freunde und Förderer der Universität Jena gesammelt hatten, nachdem der ehemalige Kanzler Dr. Klaus Bartholmé anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand statt Geschenken um Spenden für die Umgestaltung des kleinen Innenhofes gebeten hatte. Ruhige Pausen und Stehempfänge. Bereits 1908, als das Hauptgebäude der Universität nach Plänen des Architekten Theodor Fischer erbaut wurde, gab es die Idee, neben dem großen Innenhof mit seiner Anbindung zur Mensa auch den kleinen Innenhof zwischen Nordund Südflügel als Ruheinsel zu nutzen. Das Engagement der Freunde und Förderer der Universität für die Neugestaltung des kleinen Innenhofes führte nun zur Realisierung des Projektes.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.