Forschung zur Niereninsuffizienz und zum Digitalen Zwilling Straße

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert zwei hochschulübergreifende und langfristig angelegte Sonderforschungsbereiche mit RWTH-Beteiligung. Zwei Sonderforschungsbereiche/Transregio, an denen die RWTH Aachen beteiligt ist, werden neu eingerichtet beziehungsweise verlängert. Das beschloss der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft in seiner jüngsten Sitzung. Sonderforschungsbereiche ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben im Verbund. Sie fördern damit die Schwerpunktund Strukturbildung der antragstellenden Hochschulen. Der 2018 eingerichtete Sonderforschungsbereich/Transregio 219 - ,,Mechanismen kardiovaskulärer Komplikationen der chronischen Niereninsuffizienz" wurde um eine zweite Phase verlängert. Sprecher ist nun Professor Joachim Jankowski vom Lehrstuhl für Molekulare Herz-Kreislaufforschung der RWTH.
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