Erfolgreiche Lehrkräftebildung

Abschluss des Projekts ,,Lehrerbildung an der RWTH Aachen" Die Lehrkräftebildung wurde an der RWTH Aachen seit 2015 durch das Projekt ,,Lehrerbildung an der RWTH Aachen (LeBiAC)" forciert und durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit mehr als sechs Millionen Euro gefördert. Mit LeBiAC reagierte die RWTH proaktiv auf die Herausforderungen, die sich für eine zeitgemäße Lehrkräftebildung stellen. Schwerpunkte des Projekts lagen auf dem digitalen Lehren und Lernen, der Stärkung des Praxisbezugs sowie der Unterstützung der Supportstrukturen. Da die Förderung durch die QLB zum Jahresende ausläuft, wurde das LeBiAC-Projekt nun im Rahmen einer Abschlussveranstaltung gewürdigt. Professor Krieg, Prorektor für Lehre und LeBiAC-Projektleiter, bedankte sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement: ,,Die QLB war eine große Chance für die Lehrkräftebildung. Mit LeBiAC haben wir diese in bester Weise genutzt." Auch Professorin Heidrun Heinke, Rektoratsbeauftragte für die Schülerlabore und Mitglied der Steuerungsgruppe, kommt zu einem positiven Fazit: ,,LeBiAC wird Spuren hinterlassen, es waren gute acht Jahre für die Lehrerbildung in Aachen." Mit Auslaufen des LeBiAC-Projekts wurden an der RWTH erfolgreich Mittel für das Kompetenzzentrum für digitales und digital gestütztes Unterrichten in Schule und Weiterbildung im MINT-Bereich (D4MINT) eingeworben. Im Verbund entwickeln dabei die Hochschulen Aachen, Gießen, Oldenburg und Potsdam künftig Module und Fortbildungsformate für die Aus-, Fortund Weiterbildung von Lehrkräften zur Digitalisierung im MINT-Unterricht.
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