Martin Buber: Seine Korrespondenz wird nun in einem Langzeitprojekt digital erschlossen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Martin Buber: Seine Korrespondenz wird nun in einem Langzeitprojekt digital erschlossen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) Universität Jena an 24-Jahre-Projekt zu Martin Buber beteiligt Rund 40. Briefe sind aus der Korrespondenz von Martin Buber mit seinen Zeitgenossen erhalten, doch bislang sind sie kaum zugänglich. Eine Förderzusage von Bund und Ländern soll dies nun ändern: Mit 9,2 Millionen Euro wird in den kommenden 24 Jahren ein Projekt der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur zur Digitalisierung und Kommentierung des wertvollen Nachlasses finanziert. Die Arbeitsstellen befinden sich an den Universitäten in Jena und Frankfurt/M., beteiligt sind außerdem die Boston University und die National Library of Israel. Korrespondenz von Kafka bis Gandhi. Der deutsch-jüdische Philosoph und Autor Martin Buber (1878-1965) stand zeitlebens in Kontakt mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen des geistigen Lebens.
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