Die Wirtschaft muss rasch umsteuern

Heike Kraußlach (r.) und Klaus Dörre präsentieren die neue Studie des ZeTT. Foto
Heike Kraußlach (r.) und Klaus Dörre präsentieren die neue Studie des ZeTT. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Heike Kraußlach (r.) und Klaus Dörre präsentieren die neue Studie des ZeTT. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Studie zur Thüringer Wirtschaft in der Corona-Krise präsentiert 13 Prozent der Thüringer Unternehmen sehen aufgrund der aktuellen Krise ihre Existenz gefährdet, 22 Prozent zumindest teilweise. Das ist eines der besorgniser­regen­den Ergebnisse einer neuen Studie, des ZeTT-Radars, die am 28. Juli an der Friedrich-Schiller-Uni­versität Jena vorgestellt wurde. Keine Entspannung der angespannten Lage erwartet. Ein Team vom ,,ZeTT - Zentrum Digitale Transformation" hat im Juni bei 388 Thüringer Un­ternehmen die Führungsebene befragt, wie die aktuelle Lage des Unternehmens ist und wel­che Annahmen sie für die Zukunft haben. Fast zwei Drittel der Befragten er­war­ten keine Ent­spannung der angespannten Lage.
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