Die Höhlen der Schwäbischen Alb

Nicholas J. Conard Ph.D. Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen
Nicholas J. Conard Ph.D. Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen
Nicholas J. Conard spricht über das UNESCO-Weltkulturerbeprojekt 10. Dezember 2016, Beginn 11:00 Uhr, Eberhard Karls Universität Tübingen, Münzgasse 30 (Alte Aula), 72070 Tübingen Im Januar 2016 stellte Deutschland einen Antrag bei der UNESCO, um die Höhlen der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Im Juli 2017 wird die Entscheidung über den Antrag in Krakow beim nächsten Treffen des UNESCO-Komitees gefällt. Das Hauptkriterium für einen Weltkulturerbestatus ist das sog. 'OUV' (outstanding universal value). Im Falle der Höhlen der Schwäbischen Alb sind die Hauptargumente für 'OUV' die sehr frühen Belege für figürliche Kunst und für Musikinstrumente aus der Zeit vor 40. Jahren. Diese Zeit entspricht der Zeit, in der moderne Menschen Europa erreichten und die einheimischen Neandertaler verdrängten.
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